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	<title>Kommentare zu BREAK THE SILENCE</title>
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	<description>INITIATIVE IN GEDENKEN AN OURY JALLOH</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Sep 2009 21:21:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Gruppe Oury Jalloh zu Meinungen</title>
		<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/meinungen/#comment-559</link>
		<dc:creator>Gruppe Oury Jalloh</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 21:21:53 +0000</pubDate>
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		<description>ZORN TEXT :


                Wir kennen Euch alle!

Wir sprechen heute zu Euch, so als alte Bekannte, die wir uns seit über 10 Jahren immer und immer wieder irgendwo in diesem Lande treffen. Und wir kennen uns - und das müsst Ihr zugeben - ziemlich gut.

Wir sind uns in Rostock-Lichtenhagen begegnet, als Ihr uns - nach der Vertreibung der Roma und den Brandanschlägen auf das Wohnheim der VietnamesInnen - mit Euren Visagen und  Blicken von Euren Balkonen begrüßtet, während wir gegen Euer Betreiben demonstrierten.

1995 haben wir uns wieder getroffen, diesmal im Westen, in Ochtendung in der Pfalz, als Ihr Euren geschätzten Nachbarn, Kommunalpolitiker, Architekt und Kriegsverbrecher Lehnigk-Emden (er hatte 1943 in Cajaco-Italien Frauen und Kinder massakriert) in Schutz nahmt und uns als &quot;Neger&quot; beschimpft habt, weil wir gegen Eure mörderische Volksgemeinschaft demonstrierten.

Zwei Jahre später haben wir Eure Gesichter - wir erinnern uns noch ziemlich genau daran - am Straßenrand und hinter verschlossenen Gardinen in Babenhausen in Hessen gesehen, als Ihr und Euer Jungvolk das Haus des einzig noch dort lebenden Juden, Herrn Merin, abfackelten, um ihn aus Eurem schäbigen Kaff für immer zu vertreiben, was Ihr auch geschafft habt.

Im gleichen Jahr haben wir Euch wieder getroffen - diesmal als Bürgerinitiative, wie jetzt auch mit Eurer &quot;Bürgeraktion&quot; - in Teltow-Seehof hier in Berlin, als Ihr Eure arisierten Grundstücke vor den Rücknahmeforderung des Eigentümers, eine von den Nazis vertriebene jüdische Familie, retten wolltet.

Danach sind wir uns in Gollwitz, auf Eurem kleinen und engen Vorplatz vor dem Herrenhaus begegnet. Ihr wisst schon, dort wo Ihr mit eurem Bürgermeister gemeinsam den jüdischen Auswanderern aus der ehemaligen Sowjet-Union den Zugang zu Eurem heruntergekommenen Herrenhaus verwehrtet. Da habt Ihr uns als &quot;Polaken&quot; beschimpft. Was anderes konntet Ihr damals nicht.

Und heute treffen wir uns hier wieder. Und wieder ist alles wie gehabt: Ihr klotzt uns vom Straßenrand an oder verzieht Euch hinter Eure verschlossenen Fenster und Türen - und das trotz Polizeischutz - und klopft Eure Sprüche vor Euch hin.

Sinnloses Unterfangen. Denn wir kennen Eure Gesichter ganz genau. Etwas älter zwar, aber unverwechselbar. Der gleiche hasserfüllte Blick gegen alles und allem was in Eure mörderische Altstadt-Idylle nicht passt, die gleichen Sprüche am Familientisch gegen Juden und Kanaken, die gleiche besoffene Stimme in Eurer Stammkneipe, wenn Ihr gegen die &quot;Andersartigen&quot; Euren Instinkten freien Lauf lasst. Euer Wahn begleitet Euch - wie ein zweiter Schatten -, überall wo wir Euch treffen. In der U-Bahn oder beim Einkaufen. Am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft. Eben überall.

Wie gesagt. Wir kennen Euch doch ganz genau.

Sogar der Anlass ist immer wieder der gleiche. Kaum hat mit dem Abzug der Roten Armee und den anderen Alliierten die Aufsicht nachgelassen, legt Ihr sofort los.

Diesmal gegen den Vorsitzenden der jüdische Gemeinde zu Berlin, anlässlich der Rückbenennung der Kinkelstrasse in Jüdenstrasse. Einige von Euch haben - obwohl es Euch verboten war - wieder &quot;Juden Raus&quot; - und andere antisemitische Germanenrufe skandiert. Klar, das kann passieren sagt Ihr, mein Gott, was sollen Deutsche angesichts eines Juden sonst tun. Es stimmt, das kann passieren, darf aber nicht passieren! Auch bei Deutschen nicht.

Noch mal, um das ewige Missverständnis auszuräumen: Auschwitz dient nicht als Erklärung für solche Angriffe, sondern als deren Reglementierung!

Selbst wenn wir es durchgehen ließen, bleibt mit dem Gros der damaligen Kundgebungsteilnehmer und den Anwohnern von Spandau eine Rechnung offen: Niemand hat dagegen etwas unternommen. Die braunen Schreier, die aus der Mitte Eurer Gesellschaftsformation kamen, also Eure Nachbarn und Freunde, konnten unerkannt bleiben. Bis heute. Und das obwohl Eure Medien, Eure Politiker und Eure Judenexperten es Euch beigebracht haben, wie ein Deutscher in solchen Fälle sich zu benehmen hat.  

Schaut mal und nehmt Euch ein Beispiel an der eingeübten Haltung der Opposition im Hessischen Landtag. Der bekannte Rassist und neulich durch ähnliche Schreie wie Eure Mitbürger als Antisemit geoutete Ministerpräsident Roland Koch kriegt zur Zeit durch SPD und Grüne eine ganze Menge ab. Durch die gleichen, die am 8. Mai dieses Jahres in Berlin ihren antisemitische Affront gegen die hier lebenden Jüdinnen und Juden mit einer Walser/Schröder-Talk-Show über Patriotismus veranstalteten.

Ihr aber? Ihr habt  bis heute nicht mal ein Schein-Protest gegen Eure &quot;Entgleisung&quot; eingelegt. Z.B. &quot;wegen des Ansehens des Stadtteils&quot;, wie Ihr immer wieder euphemistisch betont.

Statt dessen veranstaltet Ihr Bürgerversammlungen und ladet Experten, Historiker und Politiker ein, die Euch dann erklären, warum Ihr das gemacht habt, warum Ihr heute so seid wie ihr seid.

Ihr, die Ihr sonst alles und jeden denunziert, der Euch nicht in den Kram passt, kommt auf einmal mit Toleranz gegenüber den &quot;Übeltätern&quot; wieder ganz groß raus. Das heißt doch nur, dass Ihr exakt genau differenzieren könnt, wen Ihr zur Denunziation freigebt und wen Ihr schützend und fürsorglich behandelt. Die Täter sind vor Euch und anderem sicher. Wovon sie höchstens belästigt werden, sind Euer zustimmendes Schulterklopfen und Eure verständnisvollen Grimassen.

Gewiß, Ihr seid Euch der Unerstützung Eurer Medien und Eurer Polizei sicher. Weder die TAZ noch die Polizei, die jedes verdächtige Husten hört und als Terrorismus  deklariert, hat irgend etwas während der Rückbenennungsveranstaltung gesehen oder gehört. Und Ihr erst recht nicht!

Was uns noch mehr als Eure Taten ankotzt, ist genau dieses Eure Verhalten danach. Wieder mal nichts gehört und nichts gesehen. Wie viele Jahre wollt Ihr noch damit durchkommen?

Jedes Mal, wenn Ihr von Bevölkerung zu Volk formiert, die gleiche Scheiße. Egal in welcher Aufmachung: Als hartgesottene Friedenssofties oder als Ökofutzis mit exaktem Wissen über allerlei Gifte, sodass man es bei Euch mit der Angst bekommt, als links- oder als rechtsdeutsche, als brave christliche Kirchengänger oder als Fußballfans, als Familienväter oder als Söhne/Töchter, als arbeitende Malocher oder als streikende Bauarbeiter.

Euch über 400-jähriges jüdisches Leben in Spandau, das Eure Vorfahren ausgelöscht haben, zu erzählen wäre eine Beleidigung, eine Blasphemie für die damals hier lebenden Jüdinnen und Juden.

Euch über Auschwitz zu erzählen birgt die Gefahr, dass Ihr die Frage nach der maximalen Aufnahmekapazität der Verbrennungsöfen stellt.

Wenn wir versuchen würden Euch über Antisemitismus aufzuklären, besteht die Gefahr, dass Ihr Euch als die Judaismus-Experten outet.

Und genau da liegt das Problem: Ihr wisst schon so viel über Juden, über ihre Sitten und Gebräuche, über die Art und Weise wie die Vernichtung stattgefunden hat, dass sich die Nazis die Finger danach lecken würden.

Daher sollten wir so was tunlichst vermeiden. Und Euch lieber von Stalingrad und von der Kriegsgefangenschaft - zumal der 60ste Jahrestag naht - erzählen. Von der Eroberung Berlins durch die Rote Armee und von der Bombardierung Eurer Städte durch die Alliierten damals. Von den heute stark anwachsenden jüdischen Gemeinden in teutschland und von Israel, das inzwischen über eine gut ausgerüstete Armee (mit oder ohne Fuchspanzer) verfügt. Um Jüdinnen und Juden im Fall eines Falles zu schützen.

Damit das, was eure Opas und Omas, eure Onkels und Tanten angerichtet haben, keine Wiederholung findet. Damit es für immer und ewig Singulär bleibt. Damit Ihr wieder kuscht und für die nächsten tausend Jahre die Jüdinnen und Juden, die jüdische Friedhöfe und ihre Synagogen in Ruhe lasst.

 Damit Ihr beim nächsten Anlass einen Bogen um die Objekte Eurer Begierde macht. 


WENN RASSISTLNNEN ANGREIFEN, SORG DAFÜR, DASS SIE ES NIE WIEDER TUN !!


SIKTIR DEUTSCHLAND !!


Deutschland verrecke !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ZORN TEXT :</p>
<p>                Wir kennen Euch alle!</p>
<p>Wir sprechen heute zu Euch, so als alte Bekannte, die wir uns seit über 10 Jahren immer und immer wieder irgendwo in diesem Lande treffen. Und wir kennen uns &#8211; und das müsst Ihr zugeben &#8211; ziemlich gut.</p>
<p>Wir sind uns in Rostock-Lichtenhagen begegnet, als Ihr uns &#8211; nach der Vertreibung der Roma und den Brandanschlägen auf das Wohnheim der VietnamesInnen &#8211; mit Euren Visagen und  Blicken von Euren Balkonen begrüßtet, während wir gegen Euer Betreiben demonstrierten.</p>
<p>1995 haben wir uns wieder getroffen, diesmal im Westen, in Ochtendung in der Pfalz, als Ihr Euren geschätzten Nachbarn, Kommunalpolitiker, Architekt und Kriegsverbrecher Lehnigk-Emden (er hatte 1943 in Cajaco-Italien Frauen und Kinder massakriert) in Schutz nahmt und uns als &#8222;Neger&#8220; beschimpft habt, weil wir gegen Eure mörderische Volksgemeinschaft demonstrierten.</p>
<p>Zwei Jahre später haben wir Eure Gesichter &#8211; wir erinnern uns noch ziemlich genau daran &#8211; am Straßenrand und hinter verschlossenen Gardinen in Babenhausen in Hessen gesehen, als Ihr und Euer Jungvolk das Haus des einzig noch dort lebenden Juden, Herrn Merin, abfackelten, um ihn aus Eurem schäbigen Kaff für immer zu vertreiben, was Ihr auch geschafft habt.</p>
<p>Im gleichen Jahr haben wir Euch wieder getroffen &#8211; diesmal als Bürgerinitiative, wie jetzt auch mit Eurer &#8222;Bürgeraktion&#8220; &#8211; in Teltow-Seehof hier in Berlin, als Ihr Eure arisierten Grundstücke vor den Rücknahmeforderung des Eigentümers, eine von den Nazis vertriebene jüdische Familie, retten wolltet.</p>
<p>Danach sind wir uns in Gollwitz, auf Eurem kleinen und engen Vorplatz vor dem Herrenhaus begegnet. Ihr wisst schon, dort wo Ihr mit eurem Bürgermeister gemeinsam den jüdischen Auswanderern aus der ehemaligen Sowjet-Union den Zugang zu Eurem heruntergekommenen Herrenhaus verwehrtet. Da habt Ihr uns als &#8222;Polaken&#8220; beschimpft. Was anderes konntet Ihr damals nicht.</p>
<p>Und heute treffen wir uns hier wieder. Und wieder ist alles wie gehabt: Ihr klotzt uns vom Straßenrand an oder verzieht Euch hinter Eure verschlossenen Fenster und Türen &#8211; und das trotz Polizeischutz &#8211; und klopft Eure Sprüche vor Euch hin.</p>
<p>Sinnloses Unterfangen. Denn wir kennen Eure Gesichter ganz genau. Etwas älter zwar, aber unverwechselbar. Der gleiche hasserfüllte Blick gegen alles und allem was in Eure mörderische Altstadt-Idylle nicht passt, die gleichen Sprüche am Familientisch gegen Juden und Kanaken, die gleiche besoffene Stimme in Eurer Stammkneipe, wenn Ihr gegen die &#8222;Andersartigen&#8220; Euren Instinkten freien Lauf lasst. Euer Wahn begleitet Euch &#8211; wie ein zweiter Schatten -, überall wo wir Euch treffen. In der U-Bahn oder beim Einkaufen. Am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft. Eben überall.</p>
<p>Wie gesagt. Wir kennen Euch doch ganz genau.</p>
<p>Sogar der Anlass ist immer wieder der gleiche. Kaum hat mit dem Abzug der Roten Armee und den anderen Alliierten die Aufsicht nachgelassen, legt Ihr sofort los.</p>
<p>Diesmal gegen den Vorsitzenden der jüdische Gemeinde zu Berlin, anlässlich der Rückbenennung der Kinkelstrasse in Jüdenstrasse. Einige von Euch haben &#8211; obwohl es Euch verboten war &#8211; wieder &#8222;Juden Raus&#8220; &#8211; und andere antisemitische Germanenrufe skandiert. Klar, das kann passieren sagt Ihr, mein Gott, was sollen Deutsche angesichts eines Juden sonst tun. Es stimmt, das kann passieren, darf aber nicht passieren! Auch bei Deutschen nicht.</p>
<p>Noch mal, um das ewige Missverständnis auszuräumen: Auschwitz dient nicht als Erklärung für solche Angriffe, sondern als deren Reglementierung!</p>
<p>Selbst wenn wir es durchgehen ließen, bleibt mit dem Gros der damaligen Kundgebungsteilnehmer und den Anwohnern von Spandau eine Rechnung offen: Niemand hat dagegen etwas unternommen. Die braunen Schreier, die aus der Mitte Eurer Gesellschaftsformation kamen, also Eure Nachbarn und Freunde, konnten unerkannt bleiben. Bis heute. Und das obwohl Eure Medien, Eure Politiker und Eure Judenexperten es Euch beigebracht haben, wie ein Deutscher in solchen Fälle sich zu benehmen hat.  </p>
<p>Schaut mal und nehmt Euch ein Beispiel an der eingeübten Haltung der Opposition im Hessischen Landtag. Der bekannte Rassist und neulich durch ähnliche Schreie wie Eure Mitbürger als Antisemit geoutete Ministerpräsident Roland Koch kriegt zur Zeit durch SPD und Grüne eine ganze Menge ab. Durch die gleichen, die am 8. Mai dieses Jahres in Berlin ihren antisemitische Affront gegen die hier lebenden Jüdinnen und Juden mit einer Walser/Schröder-Talk-Show über Patriotismus veranstalteten.</p>
<p>Ihr aber? Ihr habt  bis heute nicht mal ein Schein-Protest gegen Eure &#8222;Entgleisung&#8220; eingelegt. Z.B. &#8222;wegen des Ansehens des Stadtteils&#8220;, wie Ihr immer wieder euphemistisch betont.</p>
<p>Statt dessen veranstaltet Ihr Bürgerversammlungen und ladet Experten, Historiker und Politiker ein, die Euch dann erklären, warum Ihr das gemacht habt, warum Ihr heute so seid wie ihr seid.</p>
<p>Ihr, die Ihr sonst alles und jeden denunziert, der Euch nicht in den Kram passt, kommt auf einmal mit Toleranz gegenüber den &#8222;Übeltätern&#8220; wieder ganz groß raus. Das heißt doch nur, dass Ihr exakt genau differenzieren könnt, wen Ihr zur Denunziation freigebt und wen Ihr schützend und fürsorglich behandelt. Die Täter sind vor Euch und anderem sicher. Wovon sie höchstens belästigt werden, sind Euer zustimmendes Schulterklopfen und Eure verständnisvollen Grimassen.</p>
<p>Gewiß, Ihr seid Euch der Unerstützung Eurer Medien und Eurer Polizei sicher. Weder die TAZ noch die Polizei, die jedes verdächtige Husten hört und als Terrorismus  deklariert, hat irgend etwas während der Rückbenennungsveranstaltung gesehen oder gehört. Und Ihr erst recht nicht!</p>
<p>Was uns noch mehr als Eure Taten ankotzt, ist genau dieses Eure Verhalten danach. Wieder mal nichts gehört und nichts gesehen. Wie viele Jahre wollt Ihr noch damit durchkommen?</p>
<p>Jedes Mal, wenn Ihr von Bevölkerung zu Volk formiert, die gleiche Scheiße. Egal in welcher Aufmachung: Als hartgesottene Friedenssofties oder als Ökofutzis mit exaktem Wissen über allerlei Gifte, sodass man es bei Euch mit der Angst bekommt, als links- oder als rechtsdeutsche, als brave christliche Kirchengänger oder als Fußballfans, als Familienväter oder als Söhne/Töchter, als arbeitende Malocher oder als streikende Bauarbeiter.</p>
<p>Euch über 400-jähriges jüdisches Leben in Spandau, das Eure Vorfahren ausgelöscht haben, zu erzählen wäre eine Beleidigung, eine Blasphemie für die damals hier lebenden Jüdinnen und Juden.</p>
<p>Euch über Auschwitz zu erzählen birgt die Gefahr, dass Ihr die Frage nach der maximalen Aufnahmekapazität der Verbrennungsöfen stellt.</p>
<p>Wenn wir versuchen würden Euch über Antisemitismus aufzuklären, besteht die Gefahr, dass Ihr Euch als die Judaismus-Experten outet.</p>
<p>Und genau da liegt das Problem: Ihr wisst schon so viel über Juden, über ihre Sitten und Gebräuche, über die Art und Weise wie die Vernichtung stattgefunden hat, dass sich die Nazis die Finger danach lecken würden.</p>
<p>Daher sollten wir so was tunlichst vermeiden. Und Euch lieber von Stalingrad und von der Kriegsgefangenschaft &#8211; zumal der 60ste Jahrestag naht &#8211; erzählen. Von der Eroberung Berlins durch die Rote Armee und von der Bombardierung Eurer Städte durch die Alliierten damals. Von den heute stark anwachsenden jüdischen Gemeinden in teutschland und von Israel, das inzwischen über eine gut ausgerüstete Armee (mit oder ohne Fuchspanzer) verfügt. Um Jüdinnen und Juden im Fall eines Falles zu schützen.</p>
<p>Damit das, was eure Opas und Omas, eure Onkels und Tanten angerichtet haben, keine Wiederholung findet. Damit es für immer und ewig Singulär bleibt. Damit Ihr wieder kuscht und für die nächsten tausend Jahre die Jüdinnen und Juden, die jüdische Friedhöfe und ihre Synagogen in Ruhe lasst.</p>
<p> Damit Ihr beim nächsten Anlass einen Bogen um die Objekte Eurer Begierde macht. </p>
<p>WENN RASSISTLNNEN ANGREIFEN, SORG DAFÜR, DASS SIE ES NIE WIEDER TUN !!</p>
<p>SIKTIR DEUTSCHLAND !!</p>
<p>Deutschland verrecke !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Helmut J. Weber zu Demo vor dem Innen- und Justizministerium in Magdeburg</title>
		<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2009/07/12/demo-vor-dem-innen-und-justizministerium-in-magdeburg/#comment-558</link>
		<dc:creator>Helmut J. Weber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:51:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/?p=266#comment-558</guid>
		<description>Was erwartet Ihr von einem Land, in dem sich die Mörder von etwa 30.000 Menschen selber freigesprochen haben und dann ihre Helfer verurteilt haben. Dann haben diese Mörder auch noch juristisch verhindert, dass in der Konvention der Menschenrechte, die Passsagen (Titel) nicht für Deutschland gelten, mit denen sie dann hätten angeklagt werden können.
Wo man noch Innenminister werden kann, wenn man bereits wegen Meineides vorbestraft ist. Wo es Notwehr ist, wenn ein 15 jähriger Junge mit 5 Schüssen in den Rücken, aus einer Polizeipistole, wie ein Stück Vieh vom Dach geschossen wird. Und wo es Selbstmord ist, wenn ein Gefangener, an Händen und Füßen angekettet, nachdem er gründlich durchsucht wurde, auf einer Feuerhemmenden Matratze verbrennt und die Aufsichtsführenden Beamten, nach dem bereits Feuermelder losgegangen sind, die Gegensprechanlage herunterdrehen, weil sie die Todesschrei nicht hören wollten.
In einem Land wie Deutschland, wo man das alles juristisch begründen kann, ist alles, aber auch alles möglich.

Viele Grüße
Helmut J. Weber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was erwartet Ihr von einem Land, in dem sich die Mörder von etwa 30.000 Menschen selber freigesprochen haben und dann ihre Helfer verurteilt haben. Dann haben diese Mörder auch noch juristisch verhindert, dass in der Konvention der Menschenrechte, die Passsagen (Titel) nicht für Deutschland gelten, mit denen sie dann hätten angeklagt werden können.<br />
Wo man noch Innenminister werden kann, wenn man bereits wegen Meineides vorbestraft ist. Wo es Notwehr ist, wenn ein 15 jähriger Junge mit 5 Schüssen in den Rücken, aus einer Polizeipistole, wie ein Stück Vieh vom Dach geschossen wird. Und wo es Selbstmord ist, wenn ein Gefangener, an Händen und Füßen angekettet, nachdem er gründlich durchsucht wurde, auf einer Feuerhemmenden Matratze verbrennt und die Aufsichtsführenden Beamten, nach dem bereits Feuermelder losgegangen sind, die Gegensprechanlage herunterdrehen, weil sie die Todesschrei nicht hören wollten.<br />
In einem Land wie Deutschland, wo man das alles juristisch begründen kann, ist alles, aber auch alles möglich.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Helmut J. Weber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von kati.r. zu Meinungen</title>
		<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/meinungen/#comment-556</link>
		<dc:creator>kati.r.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:32:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/meinungen/#comment-556</guid>
		<description>hallo,herr baciu das ist natürlich schlimm was Sie erlebt haben.sowas sollte nicht vorkommen in einem rechtsstaat.
da besitzen Sie wirklich mein mitgefühl.
aber,Sie schreiben 4-5 mal in alkoholisierten zustand.....
wie wäre es denn wenn Sie nicht saufen würden?diese sachen sind Ihnen doch auch passiert weil Sie alkoholisiert waren(damit will ich fehlverhalten von polizei nicht kleinreden).sollte man nicht lernen und sich vom alk fernhalten........</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo,herr baciu das ist natürlich schlimm was Sie erlebt haben.sowas sollte nicht vorkommen in einem rechtsstaat.<br />
da besitzen Sie wirklich mein mitgefühl.<br />
aber,Sie schreiben 4-5 mal in alkoholisierten zustand&#8230;..<br />
wie wäre es denn wenn Sie nicht saufen würden?diese sachen sind Ihnen doch auch passiert weil Sie alkoholisiert waren(damit will ich fehlverhalten von polizei nicht kleinreden).sollte man nicht lernen und sich vom alk fernhalten&#8230;&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Septimiu Baciu zu Meinungen</title>
		<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/meinungen/#comment-549</link>
		<dc:creator>Septimiu Baciu</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 23:40:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/meinungen/#comment-549</guid>
		<description>Nun, da ich selber des öfteren in den Genuss der Polizeigewalt und ihres menschenunwürdigen Umgangs mit Menschen im alkoholisierten und damit oft wehrlosen Zustand kommen durfte, schreibe ich hier meine Erfahrungen mit der Polizei.
Ich bin Student (Chemie, Informatik) und habe in einem Zeitraum von 5 Jahren 4 mal dieses fragwürdige Vergnügen erfahren dürfen. Jedesmal in einem ähnlich starken alkoholisierten Zustand wie Oury Jalloh. Ich bin unter anderem  deutscher Abstammung(Nationalität: Deutsch), auch wenn mein Name nicht darauf hindeutet.
Bei den Vorfällen mit der Polizei wurde ich von Ihnen geschlagen, so dass eine Jochbeinprellung die folge war, dass natürlich erst nachdem ich durch Handschellen, auf dem Bauch liegend, fixiert wurde. Denn erst muss der Feigling ja sichergehen das es keine Gegenwähr gibt.
Es wurde mir CS-Gas von hinten von einer Polizeibeamtin in die Augen gesprüht, ohne dass diese sich als Polizeibeamtin zu erkennen gegeben hätte.
Ein andermal wurde ich durch eine 10 Mann starke Truppe wieder auf dem Boden,Bauchliegend, mit Handschellen fixiert, diesmal durfte ich allerdings eine neue Methode des sadistischen Verhaltens erfahren, mir wurde das Knie mehrfach ins Genick gedrückt, mit ganzer Gewichtskraft. 
Was auch zu bleibenden Wirbelsäulenschäden führen kann, aber wer denkt schon daran im Eifer des Gefechts.
Die Pause zwischen McDonalds will wohl erarbeitet sein.
Auch an mir wurde ein willkürliches Persohnenfeststellungsverfahren durchgeführt,sogar mit Handflächenabdrücken:) , als Folge eines zu selbstsicheren Auftretens, einfach mal eben Macht ausüben, spielt keine Rolle warum, sein Ton gefällt mir nicht:) ...
Ja, die Polizei dein Freund und Helfer...
Innerhalb des Reviers wurde ich dann stets gezwungen in der Ausnüchterungszelle die Schuhe auszuziehen, was in einem dehydrierten Zustand, aufgrund von starkem Alkoholkonsums, nicht wirklich was mit Menschwürde zu tun hat, insbesondere dann nicht, wenn statt einer Matratze nur ein Stahl- bzw. Betonbett den Schlafplatz darstellt. Von einer Kontrolle ob ich mich schon vollgekotzt habe und noch lebe, da ich ja in der Zelle ebenfalls an die Wand durch Handschellen fixiert war,  kein Gedanke. 
Wichtiger ist der heldenhafte Ruhm, der in der vergangenen Nacht erreicht wurde, im Kaffezimmer zu diskutieren :)
Bei der Bundeswehr wird immer eine in Sichtweite verbleibende Aufsichtsperson in solchen Fällen gestellt. Diese Vorgehensweise ist der Polizei offenbar nicht bekannt.
Nun, was soll ich sagen, es lässt natürlich auch nicht verwundern, dass auch niemand daran denkt das eine dehydrierte Person, die ohne Schuhe auf einem Metallbett 10 Stunden verbringt, durst haben könnte...Wasserzufuhr wurde erst nach dem vierten mal eingeführt und dass nur in Form von ein Schweineeimer mit irgend einer Limonade darin...und dafür erwartet der ordentliche Polizeibeamte dann natürlich eine Lebenslange Dankbarschaft:)

Nun ich schreibe dass hier so belustigend, aber stark alkoholisiert, unterkühlt, schuhlos, in einer nichtbeheizten Zelle, im Winter, mit Handschellen angekettet, dehydriert,ohne Wasserversorgung und Möglichkeit aufs Kloh zu gehen für über 10 Stunden, ist Menschenunwürdig und wer dass erlebt hat, der weiss wie wichtig Trinken, richtige Körpertemperatur und die Möglichkeit pissen zu können ist...

Und die freundliche, sadistische Polizei von nebenan weiss dass auch, sehr genau und besteht immer aufs Neue auf ihre kleine Unterhaltung,eine Abwechslung im sonst so Tristen Polizeialltag...
Nun ja, was soll ich sagen, der Höhepunkt war ein Erlebniss, bei dem ich von 5 Security in der Universität zusammengeschlagen wurde und Zeugenaussagen die diese Belasten, von der Polizei unterschlagen wurden.
Und gegen mich zusätzlich Strafanzeige gestellt wurde, weil ich mich gewährt habe und nicht habe totschlagen lassen...Wer zu erst kommt mahlt zuerst :) Egal wer das Opfer ist, so ist der deutsche Rechtsstaat... ist ja kein Gerechtigkeitsstaat:)
Alles in allem habe ich festgestellt, dass die Polizei sich mit einem Betrunkenen einfach alles erlaubt, denn meisst ist dieser auch nicht mehr in der Lage alles zu rekonstruieren und ist wehrlos. 
Insbesondere sind körperliche Misshandlungen und fahrlässiges Verhalten, bei Menschen die in einer deutschen Ausnüchterungszelle landen, an der Tagesordnung. Das dabei jemand zu Tode kommen kann, halte ich für keinesfalls als unwahrscheinlich und was die beiden Morde im Dessauer Polizeigewahrsam betrifft, sind sie nicht auszuschliessen...
Es sind Systeme hier miteinander verwoben, die ihre Funktionstüchtigkeit durch Vertuschung legitimieren müssen, um das Bild eines sozialen,demokratischen Staates aufrechtzuerhalten, dieser besteht faktisch nicht mehr, seit das Gesetz der Bürgerüberwachung in Form von Telefonüberwachung und Internetüberwachung, durch die Polizei, in Kraft getreten ist...
Tja, also holen wir doch einfach alle wieder die Keulen aus dem  Sack und schlagen uns gegenseitig den Schädel ein...soviel zur modernen Zivilisation:

Die  bürokratische Ordnung stellt das abstrakte System über die Individuen!

Diese Gefahr ist die institutionalisierung des Menschen und dem damit verbundenen systematischen Verlust von freier menschlicher Entwicklung, dem Erzeugen des wiederstandslosen, willenlosen, meinungslosen Gesellschaftsmenschenprototypen, einer plastischen Figur, die des modernen Sklaven gleichkommt. 
Also werfen wir wieder mit Steinen oder haben wir das immer getan und nur die Technisierung hat uns darüber hinweggetäuscht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, da ich selber des öfteren in den Genuss der Polizeigewalt und ihres menschenunwürdigen Umgangs mit Menschen im alkoholisierten und damit oft wehrlosen Zustand kommen durfte, schreibe ich hier meine Erfahrungen mit der Polizei.<br />
Ich bin Student (Chemie, Informatik) und habe in einem Zeitraum von 5 Jahren 4 mal dieses fragwürdige Vergnügen erfahren dürfen. Jedesmal in einem ähnlich starken alkoholisierten Zustand wie Oury Jalloh. Ich bin unter anderem  deutscher Abstammung(Nationalität: Deutsch), auch wenn mein Name nicht darauf hindeutet.<br />
Bei den Vorfällen mit der Polizei wurde ich von Ihnen geschlagen, so dass eine Jochbeinprellung die folge war, dass natürlich erst nachdem ich durch Handschellen, auf dem Bauch liegend, fixiert wurde. Denn erst muss der Feigling ja sichergehen das es keine Gegenwähr gibt.<br />
Es wurde mir CS-Gas von hinten von einer Polizeibeamtin in die Augen gesprüht, ohne dass diese sich als Polizeibeamtin zu erkennen gegeben hätte.<br />
Ein andermal wurde ich durch eine 10 Mann starke Truppe wieder auf dem Boden,Bauchliegend, mit Handschellen fixiert, diesmal durfte ich allerdings eine neue Methode des sadistischen Verhaltens erfahren, mir wurde das Knie mehrfach ins Genick gedrückt, mit ganzer Gewichtskraft.<br />
Was auch zu bleibenden Wirbelsäulenschäden führen kann, aber wer denkt schon daran im Eifer des Gefechts.<br />
Die Pause zwischen McDonalds will wohl erarbeitet sein.<br />
Auch an mir wurde ein willkürliches Persohnenfeststellungsverfahren durchgeführt,sogar mit Handflächenabdrücken:) , als Folge eines zu selbstsicheren Auftretens, einfach mal eben Macht ausüben, spielt keine Rolle warum, sein Ton gefällt mir nicht:) &#8230;<br />
Ja, die Polizei dein Freund und Helfer&#8230;<br />
Innerhalb des Reviers wurde ich dann stets gezwungen in der Ausnüchterungszelle die Schuhe auszuziehen, was in einem dehydrierten Zustand, aufgrund von starkem Alkoholkonsums, nicht wirklich was mit Menschwürde zu tun hat, insbesondere dann nicht, wenn statt einer Matratze nur ein Stahl- bzw. Betonbett den Schlafplatz darstellt. Von einer Kontrolle ob ich mich schon vollgekotzt habe und noch lebe, da ich ja in der Zelle ebenfalls an die Wand durch Handschellen fixiert war,  kein Gedanke.<br />
Wichtiger ist der heldenhafte Ruhm, der in der vergangenen Nacht erreicht wurde, im Kaffezimmer zu diskutieren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Bei der Bundeswehr wird immer eine in Sichtweite verbleibende Aufsichtsperson in solchen Fällen gestellt. Diese Vorgehensweise ist der Polizei offenbar nicht bekannt.<br />
Nun, was soll ich sagen, es lässt natürlich auch nicht verwundern, dass auch niemand daran denkt das eine dehydrierte Person, die ohne Schuhe auf einem Metallbett 10 Stunden verbringt, durst haben könnte&#8230;Wasserzufuhr wurde erst nach dem vierten mal eingeführt und dass nur in Form von ein Schweineeimer mit irgend einer Limonade darin&#8230;und dafür erwartet der ordentliche Polizeibeamte dann natürlich eine Lebenslange Dankbarschaft:)</p>
<p>Nun ich schreibe dass hier so belustigend, aber stark alkoholisiert, unterkühlt, schuhlos, in einer nichtbeheizten Zelle, im Winter, mit Handschellen angekettet, dehydriert,ohne Wasserversorgung und Möglichkeit aufs Kloh zu gehen für über 10 Stunden, ist Menschenunwürdig und wer dass erlebt hat, der weiss wie wichtig Trinken, richtige Körpertemperatur und die Möglichkeit pissen zu können ist&#8230;</p>
<p>Und die freundliche, sadistische Polizei von nebenan weiss dass auch, sehr genau und besteht immer aufs Neue auf ihre kleine Unterhaltung,eine Abwechslung im sonst so Tristen Polizeialltag&#8230;<br />
Nun ja, was soll ich sagen, der Höhepunkt war ein Erlebniss, bei dem ich von 5 Security in der Universität zusammengeschlagen wurde und Zeugenaussagen die diese Belasten, von der Polizei unterschlagen wurden.<br />
Und gegen mich zusätzlich Strafanzeige gestellt wurde, weil ich mich gewährt habe und nicht habe totschlagen lassen&#8230;Wer zu erst kommt mahlt zuerst <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Egal wer das Opfer ist, so ist der deutsche Rechtsstaat&#8230; ist ja kein Gerechtigkeitsstaat:)<br />
Alles in allem habe ich festgestellt, dass die Polizei sich mit einem Betrunkenen einfach alles erlaubt, denn meisst ist dieser auch nicht mehr in der Lage alles zu rekonstruieren und ist wehrlos.<br />
Insbesondere sind körperliche Misshandlungen und fahrlässiges Verhalten, bei Menschen die in einer deutschen Ausnüchterungszelle landen, an der Tagesordnung. Das dabei jemand zu Tode kommen kann, halte ich für keinesfalls als unwahrscheinlich und was die beiden Morde im Dessauer Polizeigewahrsam betrifft, sind sie nicht auszuschliessen&#8230;<br />
Es sind Systeme hier miteinander verwoben, die ihre Funktionstüchtigkeit durch Vertuschung legitimieren müssen, um das Bild eines sozialen,demokratischen Staates aufrechtzuerhalten, dieser besteht faktisch nicht mehr, seit das Gesetz der Bürgerüberwachung in Form von Telefonüberwachung und Internetüberwachung, durch die Polizei, in Kraft getreten ist&#8230;<br />
Tja, also holen wir doch einfach alle wieder die Keulen aus dem  Sack und schlagen uns gegenseitig den Schädel ein&#8230;soviel zur modernen Zivilisation:</p>
<p>Die  bürokratische Ordnung stellt das abstrakte System über die Individuen!</p>
<p>Diese Gefahr ist die institutionalisierung des Menschen und dem damit verbundenen systematischen Verlust von freier menschlicher Entwicklung, dem Erzeugen des wiederstandslosen, willenlosen, meinungslosen Gesellschaftsmenschenprototypen, einer plastischen Figur, die des modernen Sklaven gleichkommt.<br />
Also werfen wir wieder mit Steinen oder haben wir das immer getan und nur die Technisierung hat uns darüber hinweggetäuscht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas Rennert zu Öffentliche Einladung zur Einberufung einer unabhängigen Kommission, um die Todesursache Oury Jallohs zu klären</title>
		<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2009/05/18/offentliche-einladung-zur-einberufung-einer-unabhangigen-kommission-um-die-todesursache-oury-jallohs-zu-klaren/#comment-538</link>
		<dc:creator>Thomas Rennert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 06:02:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2009/05/18/offentliche-einladung-zur-einberufung-einer-unabhangigen-kommission-um-die-todesursache-oury-jallohs-zu-klaren/#comment-538</guid>
		<description>Die Mörder und dren Hintermänner müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden.
Ich will wissen was wirklich geschehen ist!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mörder und dren Hintermänner müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden.<br />
Ich will wissen was wirklich geschehen ist!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anonymus zu Meinungen</title>
		<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/meinungen/#comment-527</link>
		<dc:creator>Anonymus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 10:45:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/meinungen/#comment-527</guid>
		<description>Mit entsetzen habe ich gerade diese, schwachsinnige Seite entdeckt. 
Ich habe kein Verständniss für diese überregionale Meinungsmache gegen Staat und Polizei.
Jalloh war ein sexistischer Drogendealer, welcher mal wieder (s)eine Frau zusammengeschlagen hatte. Er kam in Gewahrsam und ist leider verbrannt. Na und soll man jetzt traurig sein?
Ich bin es nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit entsetzen habe ich gerade diese, schwachsinnige Seite entdeckt.<br />
Ich habe kein Verständniss für diese überregionale Meinungsmache gegen Staat und Polizei.<br />
Jalloh war ein sexistischer Drogendealer, welcher mal wieder (s)eine Frau zusammengeschlagen hatte. Er kam in Gewahrsam und ist leider verbrannt. Na und soll man jetzt traurig sein?<br />
Ich bin es nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Eva Burg zu IN GEDENKEN AN OURY JALLOH – FÜR AUFKLÄRUNG UND GERECHTIGKEIT</title>
		<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2009/01/05/in-gedenken-an-oury-jalloh-%e2%80%93-fur-aufklarung-und-gerechtigkeit/#comment-493</link>
		<dc:creator>Eva Burg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 17:02:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/?p=218#comment-493</guid>
		<description>Habe erst jetzt diese Website gefunden. 
Frage zu den Ermittlungen: 
Wurde der Hersteller der Matratze sowie des Bezuges jemals befragt zur Schwerentflammbarkeit? In Gewahrsamszellen bei Polizei und Justiz ist schwerentflammbares Bettzeug vorgeschrieben!
Für mich war das ein grauenhafter rassistischer Mord.
EB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe erst jetzt diese Website gefunden.<br />
Frage zu den Ermittlungen:<br />
Wurde der Hersteller der Matratze sowie des Bezuges jemals befragt zur Schwerentflammbarkeit? In Gewahrsamszellen bei Polizei und Justiz ist schwerentflammbares Bettzeug vorgeschrieben!<br />
Für mich war das ein grauenhafter rassistischer Mord.<br />
EB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von fds zu Manifestation en souvenir de Oury Jalloh</title>
		<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/01/01/manifestation-en-souvenir-de-oury-jalloh/#comment-491</link>
		<dc:creator>fds</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 18:14:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/01/01/manifestation-en-souvenir-de-oury-jalloh/#comment-491</guid>
		<description>dsfdsf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dsfdsf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anonym zu PM: Bundesweite Demo in Dessau am 23. Juni</title>
		<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/06/19/pm-bundesweite-demo-in-dessau-am-23-juni/#comment-490</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 08:03:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/06/19/pm-bundesweite-demo-in-dessau-am-23-juni/#comment-490</guid>
		<description>ALLE NEGER RAUS AUS DESSAU SCHEISS DRAUF WAS DA PASSIERT IST. INTERESSIERT EH KEINE SAU.......... WIESO WERDEN DIE AUSLÄNDER IMMER BESCHÜTZT DIE HABEN VOR UNSERE ARBEIT WEG ZU NEHMEN SUCHT EUCH EINEN JOB FERTIG IST!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ALLE NEGER RAUS AUS DESSAU SCHEISS DRAUF WAS DA PASSIERT IST. INTERESSIERT EH KEINE SAU&#8230;&#8230;&#8230;. WIESO WERDEN DIE AUSLÄNDER IMMER BESCHÜTZT DIE HABEN VOR UNSERE ARBEIT WEG ZU NEHMEN SUCHT EUCH EINEN JOB FERTIG IST!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anonym zu PM: Bundesweite Demo in Dessau am 23. Juni</title>
		<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/06/19/pm-bundesweite-demo-in-dessau-am-23-juni/#comment-489</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 08:00:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/06/19/pm-bundesweite-demo-in-dessau-am-23-juni/#comment-489</guid>
		<description>ARSCHFICKER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ARSCHFICKER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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