Kunst für Oury Jalloh
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die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh feiert 4 Jahren Aktivität mit Bilder von Umbruch Bildarchiv Berlin, Marco Del Pra, Berlin und Thomsen – Design Jena. in Las Primas Wrangelstraße 54, 10997 Berlin Ausstellungseröffnung 9. Juli um 19 Uhr. Kommt alle und auch weitergeben. Mit leckere Vokü und Getränke (auch Longdrinks u.a)a
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Initiative in Gedenken an Oury Jalloh
im New Yorck im Bethanien
- Südflügel -
Mariannenplatz 2
10997 Berlin - Kreuzberg
mobil: +49-170-8788124
e-mail: initiative-ouryjalloh[AT]so36.netMeta
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Öffentliche Einladung zur Einberufung einer unabhängigen Kommission, um die Todesursache Oury Jallohs zu klären
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November 2009 M D M D F S S « Jul 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Ich habe gerade die Seiten von Oury Jalloh gelesen. Dabei ist mir eine Frage aufgekommen auf die ich keine Antwort gefunden habe.
Sie lautet: Warum ist Oury Jalloh damals in Polizeigewahrsam genommen worden?
Bitte beantworten Sie mir die Frage damit ich den Fall ( der
nun internationalen Charakter angenommen hat) für mich einordnen kann.
Mit freundlichen Grüssen
Mit entsetzen habe ich gerade diese, schwachsinnige Seite entdeckt.
Ich habe kein Verständniss für diese überregionale Meinungsmache gegen Staat und Polizei.
Jalloh war ein sexistischer Drogendealer, welcher mal wieder (s)eine Frau zusammengeschlagen hatte. Er kam in Gewahrsam und ist leider verbrannt. Na und soll man jetzt traurig sein?
Ich bin es nicht.
ZORN TEXT :
Wir kennen Euch alle!
Wir sprechen heute zu Euch, so als alte Bekannte, die wir uns seit über 10 Jahren immer und immer wieder irgendwo in diesem Lande treffen. Und wir kennen uns – und das müsst Ihr zugeben – ziemlich gut.
Wir sind uns in Rostock-Lichtenhagen begegnet, als Ihr uns – nach der Vertreibung der Roma und den Brandanschlägen auf das Wohnheim der VietnamesInnen – mit Euren Visagen und Blicken von Euren Balkonen begrüßtet, während wir gegen Euer Betreiben demonstrierten.
1995 haben wir uns wieder getroffen, diesmal im Westen, in Ochtendung in der Pfalz, als Ihr Euren geschätzten Nachbarn, Kommunalpolitiker, Architekt und Kriegsverbrecher Lehnigk-Emden (er hatte 1943 in Cajaco-Italien Frauen und Kinder massakriert) in Schutz nahmt und uns als „Neger“ beschimpft habt, weil wir gegen Eure mörderische Volksgemeinschaft demonstrierten.
Zwei Jahre später haben wir Eure Gesichter – wir erinnern uns noch ziemlich genau daran – am Straßenrand und hinter verschlossenen Gardinen in Babenhausen in Hessen gesehen, als Ihr und Euer Jungvolk das Haus des einzig noch dort lebenden Juden, Herrn Merin, abfackelten, um ihn aus Eurem schäbigen Kaff für immer zu vertreiben, was Ihr auch geschafft habt.
Im gleichen Jahr haben wir Euch wieder getroffen – diesmal als Bürgerinitiative, wie jetzt auch mit Eurer „Bürgeraktion“ – in Teltow-Seehof hier in Berlin, als Ihr Eure arisierten Grundstücke vor den Rücknahmeforderung des Eigentümers, eine von den Nazis vertriebene jüdische Familie, retten wolltet.
Danach sind wir uns in Gollwitz, auf Eurem kleinen und engen Vorplatz vor dem Herrenhaus begegnet. Ihr wisst schon, dort wo Ihr mit eurem Bürgermeister gemeinsam den jüdischen Auswanderern aus der ehemaligen Sowjet-Union den Zugang zu Eurem heruntergekommenen Herrenhaus verwehrtet. Da habt Ihr uns als „Polaken“ beschimpft. Was anderes konntet Ihr damals nicht.
Und heute treffen wir uns hier wieder. Und wieder ist alles wie gehabt: Ihr klotzt uns vom Straßenrand an oder verzieht Euch hinter Eure verschlossenen Fenster und Türen – und das trotz Polizeischutz – und klopft Eure Sprüche vor Euch hin.
Sinnloses Unterfangen. Denn wir kennen Eure Gesichter ganz genau. Etwas älter zwar, aber unverwechselbar. Der gleiche hasserfüllte Blick gegen alles und allem was in Eure mörderische Altstadt-Idylle nicht passt, die gleichen Sprüche am Familientisch gegen Juden und Kanaken, die gleiche besoffene Stimme in Eurer Stammkneipe, wenn Ihr gegen die „Andersartigen“ Euren Instinkten freien Lauf lasst. Euer Wahn begleitet Euch – wie ein zweiter Schatten -, überall wo wir Euch treffen. In der U-Bahn oder beim Einkaufen. Am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft. Eben überall.
Wie gesagt. Wir kennen Euch doch ganz genau.
Sogar der Anlass ist immer wieder der gleiche. Kaum hat mit dem Abzug der Roten Armee und den anderen Alliierten die Aufsicht nachgelassen, legt Ihr sofort los.
Diesmal gegen den Vorsitzenden der jüdische Gemeinde zu Berlin, anlässlich der Rückbenennung der Kinkelstrasse in Jüdenstrasse. Einige von Euch haben – obwohl es Euch verboten war – wieder „Juden Raus“ – und andere antisemitische Germanenrufe skandiert. Klar, das kann passieren sagt Ihr, mein Gott, was sollen Deutsche angesichts eines Juden sonst tun. Es stimmt, das kann passieren, darf aber nicht passieren! Auch bei Deutschen nicht.
Noch mal, um das ewige Missverständnis auszuräumen: Auschwitz dient nicht als Erklärung für solche Angriffe, sondern als deren Reglementierung!
Selbst wenn wir es durchgehen ließen, bleibt mit dem Gros der damaligen Kundgebungsteilnehmer und den Anwohnern von Spandau eine Rechnung offen: Niemand hat dagegen etwas unternommen. Die braunen Schreier, die aus der Mitte Eurer Gesellschaftsformation kamen, also Eure Nachbarn und Freunde, konnten unerkannt bleiben. Bis heute. Und das obwohl Eure Medien, Eure Politiker und Eure Judenexperten es Euch beigebracht haben, wie ein Deutscher in solchen Fälle sich zu benehmen hat.
Schaut mal und nehmt Euch ein Beispiel an der eingeübten Haltung der Opposition im Hessischen Landtag. Der bekannte Rassist und neulich durch ähnliche Schreie wie Eure Mitbürger als Antisemit geoutete Ministerpräsident Roland Koch kriegt zur Zeit durch SPD und Grüne eine ganze Menge ab. Durch die gleichen, die am 8. Mai dieses Jahres in Berlin ihren antisemitische Affront gegen die hier lebenden Jüdinnen und Juden mit einer Walser/Schröder-Talk-Show über Patriotismus veranstalteten.
Ihr aber? Ihr habt bis heute nicht mal ein Schein-Protest gegen Eure „Entgleisung“ eingelegt. Z.B. „wegen des Ansehens des Stadtteils“, wie Ihr immer wieder euphemistisch betont.
Statt dessen veranstaltet Ihr Bürgerversammlungen und ladet Experten, Historiker und Politiker ein, die Euch dann erklären, warum Ihr das gemacht habt, warum Ihr heute so seid wie ihr seid.
Ihr, die Ihr sonst alles und jeden denunziert, der Euch nicht in den Kram passt, kommt auf einmal mit Toleranz gegenüber den „Übeltätern“ wieder ganz groß raus. Das heißt doch nur, dass Ihr exakt genau differenzieren könnt, wen Ihr zur Denunziation freigebt und wen Ihr schützend und fürsorglich behandelt. Die Täter sind vor Euch und anderem sicher. Wovon sie höchstens belästigt werden, sind Euer zustimmendes Schulterklopfen und Eure verständnisvollen Grimassen.
Gewiß, Ihr seid Euch der Unerstützung Eurer Medien und Eurer Polizei sicher. Weder die TAZ noch die Polizei, die jedes verdächtige Husten hört und als Terrorismus deklariert, hat irgend etwas während der Rückbenennungsveranstaltung gesehen oder gehört. Und Ihr erst recht nicht!
Was uns noch mehr als Eure Taten ankotzt, ist genau dieses Eure Verhalten danach. Wieder mal nichts gehört und nichts gesehen. Wie viele Jahre wollt Ihr noch damit durchkommen?
Jedes Mal, wenn Ihr von Bevölkerung zu Volk formiert, die gleiche Scheiße. Egal in welcher Aufmachung: Als hartgesottene Friedenssofties oder als Ökofutzis mit exaktem Wissen über allerlei Gifte, sodass man es bei Euch mit der Angst bekommt, als links- oder als rechtsdeutsche, als brave christliche Kirchengänger oder als Fußballfans, als Familienväter oder als Söhne/Töchter, als arbeitende Malocher oder als streikende Bauarbeiter.
Euch über 400-jähriges jüdisches Leben in Spandau, das Eure Vorfahren ausgelöscht haben, zu erzählen wäre eine Beleidigung, eine Blasphemie für die damals hier lebenden Jüdinnen und Juden.
Euch über Auschwitz zu erzählen birgt die Gefahr, dass Ihr die Frage nach der maximalen Aufnahmekapazität der Verbrennungsöfen stellt.
Wenn wir versuchen würden Euch über Antisemitismus aufzuklären, besteht die Gefahr, dass Ihr Euch als die Judaismus-Experten outet.
Und genau da liegt das Problem: Ihr wisst schon so viel über Juden, über ihre Sitten und Gebräuche, über die Art und Weise wie die Vernichtung stattgefunden hat, dass sich die Nazis die Finger danach lecken würden.
Daher sollten wir so was tunlichst vermeiden. Und Euch lieber von Stalingrad und von der Kriegsgefangenschaft – zumal der 60ste Jahrestag naht – erzählen. Von der Eroberung Berlins durch die Rote Armee und von der Bombardierung Eurer Städte durch die Alliierten damals. Von den heute stark anwachsenden jüdischen Gemeinden in teutschland und von Israel, das inzwischen über eine gut ausgerüstete Armee (mit oder ohne Fuchspanzer) verfügt. Um Jüdinnen und Juden im Fall eines Falles zu schützen.
Damit das, was eure Opas und Omas, eure Onkels und Tanten angerichtet haben, keine Wiederholung findet. Damit es für immer und ewig Singulär bleibt. Damit Ihr wieder kuscht und für die nächsten tausend Jahre die Jüdinnen und Juden, die jüdische Friedhöfe und ihre Synagogen in Ruhe lasst.
Damit Ihr beim nächsten Anlass einen Bogen um die Objekte Eurer Begierde macht.
WENN RASSISTLNNEN ANGREIFEN, SORG DAFÜR, DASS SIE ES NIE WIEDER TUN !!
SIKTIR DEUTSCHLAND !!
Deutschland verrecke !
Ein klassischer Fall von spontaner Selbstentzündung!!!
ich kann dem von hans nicht zustimmen.
dieser fall ist sehr schlimm.
nicht einmal die polizei hilft !
wir können froh sein,dass wir in Deutschland leben.
Mit freundlichen grüssen,
Jolis
@n H.-G. Urban
DerSchwarze wurde festgenommen weil er Betrunken und auf Drogen (Kokain) Frauen belästigt hat. Nebenbei hat er dann bei seiner Festnahme Widerstand geleistet.
Vlt war es die Gerechte Strafe Gottes für seine vergehen!
Der Umgang vieler Leute, besonders in den neuen Bundesländern, ekelt mich an. Dieser widerliche Rassismus muss ein Ende nehmen. Und was heisst hier „Gottes gerechte Strafe“? Das ist Hohn auf die Menschlichkeit. Die rassistischen Täter oder Ignoranten müssen bestraft werden!
Ich möchte nicht als Farbiger in einem der neuen Bundesländer leben müssen. Und ich würde auch kein arbeitsplatzschaffendes Unternehmen dort aufmachen, selbst wenn ich es könnte. Sollen sie doch in ihrer faschistoiden Unmenschlicheit verkommen – die Täter und die vielen stillen Sympathisanten!
Wenn diesmal wieder die Gerichte so harmlos entscheiden, wie schon oft…. dann armes Deutschland!
Ich habe heute mit Entsetzen von dem Urteil des Richters in den Nachrichten gehört und kann die Ausraster der Freunde von Oury nur zu gut verstehen. Aber so sind die Gesetzeslücken in Deutschland nun mal.
Durch Vertuschen und Beweismittelvernichtung kommen Menschen frei, die es verdient hätten selbst mal in „Gewahrsam“ genommen zu werden.
Wenn ich dann im Forum manche, sorry, Idioten schreiben seh, er war ja auf Drogen und Alkohol und hat Frauen belästigt………das giebt es auch bei Deutschen. Und lässt man die einfach in einer Zelle gefesselt verbrennen? Mir ist so ein Fall mal nicht bekannt.
Recht wurde heute gesprochen!
Ein Selbstmörder ist gestorben. Das war sein Wunsch oder warum zündete er sich oder die Matratze an? Man muss schon auf eigenartige Gedanken kommen auf Koks und Alkohol. Die Inhaftierung war wohl mehr als rechtens! Wer Drogen konsumiert und Frauen belästigt, egal ob schwarz oder weiß, gelb oder rot!
Werden nun auch z.B. Fahrzeugführer von Zügen an den Pranger gestellt, wenn sie nicht mehr rechtzeitig bremsen können wenn ihnen jemand in suizidaler Absicht vor ihren Zug springt???? Oder wird hier wie immer nur so ein Fass aufgemacht, weil es sich um einen „Bürger mit Migrationshintergrund“ handelt???
@Vorredener: Warum war er gefesselt? Weil er sich widersetzte! Warst Du dabei? Haben die Beamten ihm beim Verbrennen zugesehen? Rede nicht so ein Scheiß!
Fragt Euch doch mal ehrlich selber: Würdet Ihr solch ein Theater machen, wenn es sich um einen deutschen Bürger gehandelt hätte? Ich kenne die Antwort. Mit Sicherheit nicht! Da würde euerm Trauergehabe ja irgendetwas fehlen. Das macht ja dann auch keinen Spass.
Ein Hoch auf die deutsche Justiz und ihrer Rechtsprechung!
Nun könnt Ihr mich verwünschen und verhexen.
also wenn man in polizeigewahrsam ist,sollte man so sicher sein wie in abrahams schoss.wenn das nicht so ist ist ein fürchterlicher fehler passiert.demzufolge müssen die die diesen fehler begangen haben,bestraft werden.ein freispruch aber kann der situation keinesfalls gerecht werden.es muss auch etwas genugtuung für die familie geben.wie müssen die sich fühlen!allerdings muss man das ganze system an den pranger stellen.die beiden polizisten sind nicht alleine schuld,da hätt die ausbildung evtl. besser sein müssen,die sicherheit der gefangenen hätte einen höheren stellenwert haben müssen.
ich kapiere den freispruch nicht,verdammte scheisse.selbst wenn das opfer kein engel war(deswegen hat die polizei ihm vielleicht auch nicht die nötige aufmerksam keit geschenkt-wer weiss….schwarzer ,dealer,frauenbelästiger…etc)das hat es nicht verdient-soll der richter mal nicht mit ausreden kommen,von wegen das es net für eine verurteilung gereicht hat.vielleicht kommt aber auch was gutes(so zynisch das auch klingen mag)dabei raus,das jetzt besser aufgepasst wird bei ähnlichen sachen.einen 2.solchen fall will ja niemand.und das die polizei wieder so in die schlagzeilen gerät,na da ist die politik bestimmt auch nicht scharf drauf.kann man nur hoffen.
aber wenigstens die beerdigung hat ja wohl der staat bezahlt-wär ja wohl auch nen ding-der junge kommt in staatlicher obhut ums leben und die familie bekommt noch nicht mal hilfe.
@Katrin Pohl aus Rostock
„Ich kapiere den Freispruch nicht, verdammte scheisse“
Hackts, oder was? Dieser Neger zündete sich selbst an, ich weiß nicht, ob Sie das nicht kapieren können oder wollen, aber das sind Tatsachen! „und die familie bekommt noch nicht mal hilfe.“ Ich bin sicher, dass die „Familie“, die aus einer deutschen Schlampe und einem Mischlingskind, welches zur Adoption freigegeben wurde, besteht, schon mehr Hilfe als nötig erhalten hat! Hilfe, für nen Selbstmörder, der noch dazu Asylbewerber war, ein abgelehnter! Hilfe! Hilfe! Kann ich da nur noch sagen, angesichts solcher DUMMHEIT, die K. Pohl aus Rostock hier an den Tag legt! Sie sollten erstmal richtig Deutsch schreiben, ehe Sie hier solchen groben Unfug loslassen!
Selbst wenn er wäre gerettet worden, stünde weiterhin der Selbstmordversuch und Brandstiftung im Raum. Davon hätten Sie ihn warscheinlich auch freigesprochen!
Und der, der die Polizisten nach dem Urteil angriff, gehört ins nächste Schiff gen Süden!
Ich bin finde es ekehaft wie hier über das Opfer geschrieben wird. Herr Görgens und co. machen deutlich wie Menschenverachtend ihre Gesinnung ist. Einfach nur traurig. Leider hilf „verwünschen oder verhexen“ bei Dummheit.
Der Vergleich mit dem Zugführer ist so dumm und einfallslos dass ich am liebsten kotzen könnte. Selbst ein offentsichtlich einfacher Mensch wie sie Herr Günther sollte einsehen das zwischen dem Suizid eines Menschen der sich mit voller Absicht vor einen schnell fahrenden Zug wirft und dem Tod eines durch Alkohol und (möglicherweise) Drogen verwirrten Menschen der sich in Polizeigewahrsam befindet ein Unterschied besteht. Ob er das in dem Moment wollte oder nicht können Sie doch gar nicht wissen und es spielt auch keine Rolle. Der GRund ihn zu verhaften war doch eben auch der ihn vor sich selbst zu schützen.
Ich bin persönlich auch nicht der Meinung das es sich um eine Verschwörung handelt aber sehr wohl der Meinung dass die Polzei ihrer Aufsichtspflicht nicht in ausreichendem Maße nachgekommen ist. Die Polizei hat Herrn Jalloh festgenommen, durchsucht und eingesperrt. Damit waren sie auch für seine Sicherheit verantwortlich. Schuldig im juristischen Sinne sind die Polizei Beamten vielleicht nicht. Ich weiß es nicht. Aber hier ein Loblied auf die deutsche Polizei und Justiz anzustimmen weil man sich klammheimlich freut dass ein „Neger“ gestorben ist, ist einfach nur zum kotzen.
nur zur erinnerung: es gab im jahr 2006 eine verurteilung wegen übler nachrede und volksverhetzung gegen das npd-mitglied jens bauer, weil er im internet genau das gleiche über oury jalloh veröffentlicht hatte, w wir hier in den beiträgen von „knut görgens“ und „günther“ lesen können.
dass nazis immer nur nachplappern können, was ihnen irgendwer vorgegeben hat, habe ich schon bemerkt. aber dass sie so vergesslich sind (liegt das etwa daran, weil der kopf so leer ist?), ist neu.
es ist nicht nur eine schande, dass derartige rassistische und menschenverachtende äußerungen (auf dieser website) gemacht werden. ausnahmsweise hat der staat bereits entschieden, dass sie gesetzeswidrig sind.
@klara: DANKE!!!!
@knut görgens bzw. günther:
Was geht nur in euren Köpfen vor?
Selbst wenn Oury Jalloh weiß und Deutscher gewesen wäre:
Was für ein schrecklicher „Unglücksfall“, der sich da abgespielt hat.
Aber es wird leider immer Menschen wie euch geben, solange es Dumpfbackentum auf dieser Welt gibt.
Betrunken, auf Drogen, whatever:
Oury Jalloh WAR in Polizeigewahrsam.
Das bedeutet, dass sein Leben hätte geschützt werden müssen, denn er war NICHT ZUM TODE verurteilt worden.
Soviel zum „Rechts“staat Deutschland.
OH ARMES ARMES DEUTSCHLAND.
(Pardon, ich wollte nicht anonym schreiben).
So.
ARMES DEUTSCHLAND, also. SEHR SEHR ARM.
Was für eine Katastrophe, und dann noch dieser unfassbare Freispruch.
Ein Rauchmelder ist ein Rauchmelder, und der schlägt ja wohl nicht umsonst Alarm, nicht wahr?
Ob Oury Jalloh sich nun „selbst angezündet“ hat oder nicht:
die diensthabenden Beamten hätten ihm helfen MÜSSEN.
Punkt. Und meiner Meinung nach Ende der Diskussion.
Ich bin selber deutsche ich finde es einfach nur unfassbar das sich die deutsche Justiz so etwas erlauben darf.
Ein Beispiel: Komisch das das Feuerzeug erst später aufgetaucht ist.
Und bevor dieser Mord stattgefunden hat, gab es schon mal so ein „UNglück“ in Dessau, wo ein Deutscher auch gestorben ist, nur komisch das die Justiz dann die Beamten versetzten und suspensieren.
Und ausgerechnet in diesem FAll nicht.
Schade, das ich mich als deutsche in meinem eigenden Land nicht mehr so wohl und frei Fühlen kann.
Mein Ehemann ist auch aus Sierra leone und meine KInder sind nicht weiß.
Muss ich jetzt immer angst haben mit meinen kinden oder meinen Mann zum Arzt zu gehen?
Wer weiss was passieren kann??????
ich danke trotzdem den lieben Mitmenschen die der Familie von Jalloh geholfen haben und wenn es mehr von diesen menschen geben würde, würde deutschland nicht so ungerecht sein…Dann würden die Verantwortlichen auch zur Verantwortung gezogen..
ARMES DEUTSCHLAND, echt wobei wir ja so viele Ausländer in Deutschland haben.
UNd dich muss mich als deutsche für mein eigendes LAnd schämen.
ECHT TRAUIG!“!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Angesichts dessen, dass die Menschenrechte im Jahre 2008 sechzig geworden sind, eine echt schockierende Geschichte.
Ich dachte immer,dass wir in Deutschland zu den eher priviligierten Menschen gehören, denen der Schutz von MENSCHENRECHTEN gerade von Seiten des Staates garantiert wird.
An die Nazis unter uns: Habt ihr mal in die deutsche Verfassung gesehen? „Grundrechte“? Ist das ein Begriff für euch? Recht auf Leben, Menschenwürde, Gleichstellung vor dem Gesetz, Schutz vor Willkür des Staates?
Das alles steht im deutschen Gesetz! Beamte, Vertreter des Staates, haben diese Gesetzte zu wahren und zu respektieren. Ihnen wird in vielen Bereichen Ermessen zugesprochen, aber in einigen sind sie doch zum Handeln verpflichtet. Der Richter selbst hat gesagt, dass in diesem Fall kein rechtstaatliches Urteil, aufgrund fehlender Beweise, möglich war. Wie kann man dann behaupten, dass das Urteil „gerecht“ gewesen sei?
Die Diskussion darüber, ob der Häftling schwarz, weiß oder was auch immer war, ist hoffentlich in einigen Jahren hinfällig. Alle Menschen werden frei und gleich geboren.
Wer in der Sache mitreden möchte, sollte sich eventuell mal in Sachen Staatsrecht der Bundesrepublik kundig machen. Aber auch Denken soll helfen! Menschenrechte sind schließlich aus Naturrecht und der Fähigkeit des Menschen abgeleitet, sich seiner eigenen Vernunft zu bedienen!
Schade, dass Kant das schon wusste, aber Menschen, die im 21. Jahrhundert leben, wieder bei Null anfangen.
Hoffen wir, dass solch eine schlimme Tat nie wieder geschieht.
Herr Klein, weder möchte ich von Ihnen als Ihr „Freund“ angeredet werden noch lasse ich mir von jemandem wie Ihnen, der nicht mal weiß, dass Afrika kein Land ist, sondern ein Kontinent, sagen, ich sei dumm. Dumm sind nur Sie selbst, weil Sie mit ihrer Gesinnung irgendwo zwischen ‘33 und ‘45 hängen geblieben sind und es einfach nicht lassen können, ihr jämmerliches Ego an solchen Schandtaten aufzugeilen!
Break the Silence! Gerechtigkeit für Oury Jalloh!
So einfach kommen diese beiden Polizisten nicht davon. Das letzte Wort ist im Fall „oury Jalloh“ noch nicht gesprochen. Vertrauen sie mir, „Herr Klein“.
äääääähhhh,
was ist das den für ein forum hier?
entweder gelten hier bestimmte regeln (keine beschimpfungen, verunglipfungen und rassistischen sprachgebrauch) oder ich wäre für eine härtere moderation (gibt es überhaupt eine?)!
das n-wort und sämtlicher anderer rassisctischer scheiss kann echt auf den rechten seiten abgeladen werden. bitte den administrator um löschung oder kalre worte!
……………….s
Das einzige, was hier „Übelkeit erregt“ ist dieses dumme und unreflektierte Nazi-Geschwätz.
Hallo Lutze,
es interessiert mich sehr, ob Sie Ihre Aussagen „Der Öffentlichkeit wird im Falle Jalloh doch nur vorgegaukelt, es würden irgendjemandem bei uns eine Fortsetzung des Prozesses interessieren. Eben das ist gerade nicht so. “
und „Nach dem Richterspruch atmete die ganze Region auf und war einfach froh, dass ein gültiges Urteil vorliegt.
Hallo Lutze,
es interessiert mich sehr, ob Sie Ihre Aussagen „Der Öffentlichkeit wird im Falle Jalloh doch nur vorgegaukelt, es würden irgendjemandem bei uns eine Fortsetzung des Prozesses interessieren. Eben das ist gerade nicht so.“
und
„Nach dem Richterspruch atmete die ganze Region auf und war einfach froh, dass ein gültiges Urteil vorliegt.“
auch unter „Verstand“ und „ungetrübtem Urteilsvermögen“ einordnen würden?! Ich gehe schwer davon aus, dass es durchaus eine Menge Menschen gibt, die nach der Urteilsverkündung eben NICHT aufatmeten. Außerdem wären da auch sicher viele Menschen, die tatsächlich an einer Fortsetzung des Prozesses interessiert waren und sind. Ich möchte fast mit Ihnen wetten,Lutze , dass in dieser Zelle NIEMALS ein Deutscher ( ein weißer, gebürtiger Deutscher, wohlbemerkt…) hätte verbrennen können. Es sei denn er gehörte einer sogenannten „Minderheit“an, sprich: andere Hautfarbe,andere Religion, Homosexuell, etc .pp. . Ich glaube, ich habe bis jetzt noch nie gehört, dass man in Deutschland in einer Ausnüchterungszelle (oder irgendeiner anderen Zelle) jemals einen Menschen hätte verbrennen lassen. Zumal es ja in Deutschland (!!!) an Sicherheit nun wirklich nicht mangelt. Der Rauchmelder in der Zelle wird einwandfrei funktioniert haben. Ebenso mit Sicherheit die Nasen und Ohren der diensthabenden Beamten. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich respektiere durchaus auch Ihre Meinung. Und sicher besteht die Möglichkeit, dass Oury Jalloh „versehentlich“ verbrannte. Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit? Wenn es doch so leicht und einfach ist, als weißer, deutscher Polizeibeamte seine Macht zu mißbrauchen? Wenn es im Gericht schon nach Korruption stinkt? Wäre Ihr Sohn oder Ihr Vater, Ihre Mutter oder Schwerster, Ihr bester Freund in dieser Zelle qualvoll verbrannt, Lutze, ich bin sicher: Sieie hätten all diese seltsamen Umstände, unter denen dieser Mensch starb, für genauso zweifelhaft gefunden, wie die Menschen, die über das Urteil im Fall Oury Jalloh empört sind. Da bin ich mir sicher.
Nun, da ich selber des öfteren in den Genuss der Polizeigewalt und ihres menschenunwürdigen Umgangs mit Menschen im alkoholisierten und damit oft wehrlosen Zustand kommen durfte, schreibe ich hier meine Erfahrungen mit der Polizei.
Ich bin Student (Chemie, Informatik) und habe in einem Zeitraum von 5 Jahren 4 mal dieses fragwürdige Vergnügen erfahren dürfen. Jedesmal in einem ähnlich starken alkoholisierten Zustand wie Oury Jalloh. Ich bin unter anderem deutscher Abstammung(Nationalität: Deutsch), auch wenn mein Name nicht darauf hindeutet.
Bei den Vorfällen mit der Polizei wurde ich von Ihnen geschlagen, so dass eine Jochbeinprellung die folge war, dass natürlich erst nachdem ich durch Handschellen, auf dem Bauch liegend, fixiert wurde. Denn erst muss der Feigling ja sichergehen das es keine Gegenwähr gibt.
Es wurde mir CS-Gas von hinten von einer Polizeibeamtin in die Augen gesprüht, ohne dass diese sich als Polizeibeamtin zu erkennen gegeben hätte.
Ein andermal wurde ich durch eine 10 Mann starke Truppe wieder auf dem Boden,Bauchliegend, mit Handschellen fixiert, diesmal durfte ich allerdings eine neue Methode des sadistischen Verhaltens erfahren, mir wurde das Knie mehrfach ins Genick gedrückt, mit ganzer Gewichtskraft.
Was auch zu bleibenden Wirbelsäulenschäden führen kann, aber wer denkt schon daran im Eifer des Gefechts.
Die Pause zwischen McDonalds will wohl erarbeitet sein.
Auch an mir wurde ein willkürliches Persohnenfeststellungsverfahren durchgeführt,sogar mit Handflächenabdrücken:) , als Folge eines zu selbstsicheren Auftretens, einfach mal eben Macht ausüben, spielt keine Rolle warum, sein Ton gefällt mir nicht:) …
Ja, die Polizei dein Freund und Helfer…
Innerhalb des Reviers wurde ich dann stets gezwungen in der Ausnüchterungszelle die Schuhe auszuziehen, was in einem dehydrierten Zustand, aufgrund von starkem Alkoholkonsums, nicht wirklich was mit Menschwürde zu tun hat, insbesondere dann nicht, wenn statt einer Matratze nur ein Stahl- bzw. Betonbett den Schlafplatz darstellt. Von einer Kontrolle ob ich mich schon vollgekotzt habe und noch lebe, da ich ja in der Zelle ebenfalls an die Wand durch Handschellen fixiert war, kein Gedanke.
Wichtiger ist der heldenhafte Ruhm, der in der vergangenen Nacht erreicht wurde, im Kaffezimmer zu diskutieren
Bei der Bundeswehr wird immer eine in Sichtweite verbleibende Aufsichtsperson in solchen Fällen gestellt. Diese Vorgehensweise ist der Polizei offenbar nicht bekannt.
Nun, was soll ich sagen, es lässt natürlich auch nicht verwundern, dass auch niemand daran denkt das eine dehydrierte Person, die ohne Schuhe auf einem Metallbett 10 Stunden verbringt, durst haben könnte…Wasserzufuhr wurde erst nach dem vierten mal eingeführt und dass nur in Form von ein Schweineeimer mit irgend einer Limonade darin…und dafür erwartet der ordentliche Polizeibeamte dann natürlich eine Lebenslange Dankbarschaft:)
Nun ich schreibe dass hier so belustigend, aber stark alkoholisiert, unterkühlt, schuhlos, in einer nichtbeheizten Zelle, im Winter, mit Handschellen angekettet, dehydriert,ohne Wasserversorgung und Möglichkeit aufs Kloh zu gehen für über 10 Stunden, ist Menschenunwürdig und wer dass erlebt hat, der weiss wie wichtig Trinken, richtige Körpertemperatur und die Möglichkeit pissen zu können ist…
Und die freundliche, sadistische Polizei von nebenan weiss dass auch, sehr genau und besteht immer aufs Neue auf ihre kleine Unterhaltung,eine Abwechslung im sonst so Tristen Polizeialltag…
Egal wer das Opfer ist, so ist der deutsche Rechtsstaat… ist ja kein Gerechtigkeitsstaat:)
Nun ja, was soll ich sagen, der Höhepunkt war ein Erlebniss, bei dem ich von 5 Security in der Universität zusammengeschlagen wurde und Zeugenaussagen die diese Belasten, von der Polizei unterschlagen wurden.
Und gegen mich zusätzlich Strafanzeige gestellt wurde, weil ich mich gewährt habe und nicht habe totschlagen lassen…Wer zu erst kommt mahlt zuerst
Alles in allem habe ich festgestellt, dass die Polizei sich mit einem Betrunkenen einfach alles erlaubt, denn meisst ist dieser auch nicht mehr in der Lage alles zu rekonstruieren und ist wehrlos.
Insbesondere sind körperliche Misshandlungen und fahrlässiges Verhalten, bei Menschen die in einer deutschen Ausnüchterungszelle landen, an der Tagesordnung. Das dabei jemand zu Tode kommen kann, halte ich für keinesfalls als unwahrscheinlich und was die beiden Morde im Dessauer Polizeigewahrsam betrifft, sind sie nicht auszuschliessen…
Es sind Systeme hier miteinander verwoben, die ihre Funktionstüchtigkeit durch Vertuschung legitimieren müssen, um das Bild eines sozialen,demokratischen Staates aufrechtzuerhalten, dieser besteht faktisch nicht mehr, seit das Gesetz der Bürgerüberwachung in Form von Telefonüberwachung und Internetüberwachung, durch die Polizei, in Kraft getreten ist…
Tja, also holen wir doch einfach alle wieder die Keulen aus dem Sack und schlagen uns gegenseitig den Schädel ein…soviel zur modernen Zivilisation:
Die bürokratische Ordnung stellt das abstrakte System über die Individuen!
Diese Gefahr ist die institutionalisierung des Menschen und dem damit verbundenen systematischen Verlust von freier menschlicher Entwicklung, dem Erzeugen des wiederstandslosen, willenlosen, meinungslosen Gesellschaftsmenschenprototypen, einer plastischen Figur, die des modernen Sklaven gleichkommt.
Also werfen wir wieder mit Steinen oder haben wir das immer getan und nur die Technisierung hat uns darüber hinweggetäuscht?
hallo,herr baciu das ist natürlich schlimm was Sie erlebt haben.sowas sollte nicht vorkommen in einem rechtsstaat.
da besitzen Sie wirklich mein mitgefühl.
aber,Sie schreiben 4-5 mal in alkoholisierten zustand…..
wie wäre es denn wenn Sie nicht saufen würden?diese sachen sind Ihnen doch auch passiert weil Sie alkoholisiert waren(damit will ich fehlverhalten von polizei nicht kleinreden).sollte man nicht lernen und sich vom alk fernhalten……..