Soli-Konzert und Record-Release-Party

Hervorgehoben

Donnerstag, 15.12.2016

SO36, Oranienstr. 190, 10999 Berlin

 

so36-eventbild-kopie SO36-Veranstaltung-Link

Carmel Zoum | Mal Eleve | KonTa | Bahati | Musa Okwonga | Matondo | JuJu Rogers | Kutlu YurtsevenRefpolk | Tamara Jendoubi

SOLIDARITY | BEATZ & POETRY for Oury Jalloh
The Initiative in Remembrance of Oury Jalloh is honored to proudly & gratefully present the RELEASE of a SOLIDARITY-CD delivered by a number of great & generous artists in support of our efforts to strive for complete clarification of the murder of Oury Jalloh, justice and indemnity for the bereaved and rehabilitation from the false accusation of a „self-inflicted fire raising“…

We cordially invite community, family & friends as well as supporters and well-wishers of our course to join in our struggles by being guest on December 15th 2016 at SO36 in Berlin X-Berg by 7pm…

Our nonfinite & unutterable thanks go the artist involved who will stage an unforgettable event for all of us:
Konta (https://youtu.be/lnc6tHABJmU)
Kutlu (https://youtu.be/JxB5zwQ3w6U)
Carmel Zoum (https://youtu.be/EwIMdONezbQ)
Ba Hati (https://youtu.be/ngU0nEd4ZsQ)
Mal Élevé (Irie Révoltés https://youtu.be/mQhsFVSBQCM)
Matondo (https://youtu.be/J-gZOZa2H90)
JuJu Rogers (https://youtu.be/SlopW3IGcDE)
Musa Okwonga (https://youtu.be/y19CbyE41vo)
Refpolk (https://youtu.be/FopN3nFv4B0)
Tamara Jendoubi (https://soundcloud.com/tamara-jendoubi)

druckdatei_a2-plakat_2_002a   PDF-Plakat A2

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Mobilisierungsvideo zur Demo in Dessau am 07. Januar 2017

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KAMPAGNENAUFRUF OURY JALLOH 2017

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KAMPAGNE 7. Januar 2017

gegen das

#Verbrennen-#Vertuschen-#Verschweigen-#Verfolgen

OURY JALLOH: #Kein Einzelfall!

DAS WAR MORD! – #Keine Einzeltäter!

Wir laden alle, denen an der Verhinderung weiterer rassistischer Morde durch Staatsbeamte mit und ohne Uniform, mit und ohne Robe aber auf jeden Fall mit menschenleben-verachtender Scheinheiligkeit ein, unser Gedenken am 7. Januar direkt in Dessau-Roßlau zu unterstützen und eine kraftvolle Demonstration gegen staatlichen Rassismus in allen Behörden und Ministerien dieses Landes zu setzen – nicht nur in Sachsen-Anhalt – nicht nur in Deutschland – nicht nur innerhalb Europas…  weiterlesen

flyer-prozess-dessau-2016-verschoben

PROZESSTERMINE GEGEN EIN MITGLIED DER INITIATIVE OURY JALLOH,  (geplante Prozesseröffnung, 13.10.16), WERDEN AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN!

Die Beweise für die Ermordung Oury Jallohs im Dessauer Polizeigewahrsam
sind eindeutig. Die fragwürdigen Gutachten, die von Staatsanwaltschaft
und Gerichten in Auftrag gegeben wurden, widersprechen den Ansichten
diverser externer Sachverständiger, die sich mit dem Fall intensiv
auseinandergesetzt haben. Anstatt den Mord endlich aufzuklären,
versuchen Dessauer Staatsanwälte und Richter jedoch weiterhin, die
Initiative in Gedenken an Oury Jalloh einzuschüchtern und zu
kriminalisieren.. weiterlesen

Oury-Jalloh-Protest: Matratze mit Brandlöchern vor Polizei in Magdeburg abgelegt

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Meldung in der MZ
Meldung in der Volksstimme

 

Magdeburg/Dessau – Vor einem Eingang der Polizeidirektion Nord in der Magdeburger Sternstraße ist es in der Nacht zum Freitag zu einer Protestaktion im Fall „Oury Jalloh“ gekommen. Das bestätigte die Polizei in der Landeshauptstadt auf MZ-Anfrage.

Gegen 3 Uhr habe der Wachdienst bei einer Routinekontrolle eine in die Tür eingeklemmte Matratze mit Brandlöchern entdeckt, daneben lagen mehrere Flyer mit unterschiedlichen Fotos und dem Schriftzug „Oury Jalloh – Das war Mord“.

Umstände zum Tod Jallohs noch immer ungeklärt

Jalloh war im Januar 2005 in einer Polizeizelle in Dessau verbrannt. Die genauen Umstände sind bis heute ungeklärt. Ein Dienstgruppenleiter der Dessauer Polizei war 2012 wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe in Höhe von 10.800 Euro verurteilt worden.

Erst im August war das Feuer im Auftrag der Dessauer Staatsanwaltschaft von einem Brandexperten aus der Schweiz noch einmal nachgestellt worden. Warum der Protest in Magdeburg erfolgte, ist unklar. Weiterlesen

Staatsanwalt Olaf Braun verstrickt sich weiter in Lügen und Medienmanipulation

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HALLO Deutschland

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2825450/Verbrannt-in-der-Zelle

Staatsanwalt Olaf Braun verstrickt sich weiter in Lügen und Medienmanipulation

Pressemitteilung als pdf

#DessauerVerhältnisse

Der zuständige StA Olaf Braun behauptet in einem Interview aus seinem Dienstzimmer im Beitrag von „hallo deutschland“ (ZDF) – Laufzeit 0:32-0:44min – zum ersten Mal in aller Öffentlichkeit:

Diese zentrale Frage ist die:

Ist es so, wie im ursprünglichen Verfahren angenommen, dass Oury Jalloh sich selbst auf der Matratze angesteckt hat, oder aber hat tatsächlich ein Dritter das Feuer gelegt?“

Der Beauftragte der technischen Durchführung des presseöffentlichen Brandversuches der StAW Dessau-Roßlau am 18. August 2016 vom ominösen „Institut für Brand- und Löschforschung Sachsen“ in Schmiedeberg, Herr Thorsten Prein, äußerte sich vor Ort gegenüber der Presse jedoch vollständig gegenläufig: Weiterlesen

Veröffentlicht unter video

Anmerkungen zur Sendung KRIPO LIVE

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vom 21. August 2016 um 19:50 Uhr auf MDR

Pressemitteilung als pdf

Video-Link: http://www.mdr.de/mediathek/video-41308_zc-89922dc9_zs-df360c07.html

Anmerkung: Nach der routinemäßigen Entfernung des Sendebeitrages aus der MDR-Mediathek wird Ihnen das Video auch weiter auf der Homepage, den sozialen Medien und dem YouTube-Kanal der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh zur Verfügung stehen. https://www.youtube.com/channel/UC_3BctcgqrXuHUzZ6ycobqw

Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau informiert in Person ihres Sprechers StA Olaf Braun über Prämien der Polizeidirektion Ost (Dessau) für Hinweise zum Matratzenbrandmord an einem weißen deutschen Familienvater um die Weihnachtszeit 2015…

verschiedene Tierschutzorganisationen stellen hohe Preisgelder für die Ergreifung von Wolfs-Mördern in Aussicht…

UND DANN…

der Fall Oury Jalloh bei KRIPO LIVE im MDR um 19:50 Uhr plus 16:43 min Laufzeit… …ein Mensch verbrennt in einer Polizeizelle in Dessau…an allen Vieren fixiert…auf einer feuerfesten Matratze…in einer gefliesten Zelle…im Polizeigewahrsam… Weiterlesen

Medienreaktionen zum manipulativen Brandversuch der Staatsanwaltschaft am 18.08.2016 in Dippoldiswalde/ Schmiedeberg

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Pressemitteilung vom 20.08.2016 Manipulative Brandversuche (pdf)

Press Release August 20, 2016 Manipulative Fire Test (pdf/engl.)

Manipulative Brandversuche

Hervorgehoben

Pressemitteilung vom 20. August 2016

Pressemitteilung als pdf

Press Release August 20, 2016 Manipulative Fire Test (pdf/engl.)

Arabic Press Release (pdf)

Communiqué de presse du 20 août 2016 (pdf/francais)

Technische Zeitabläufe unter Vernachlässigung der Fakten aus den Akten

Die Aussage des von der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau beauftragten Forensikers Dr. Kurt Zollinger aus Zürich (Schweiz), man wolle „bewusst noch einmal bei „Null“ beginnen“, steht im offensichtlichen Widerspruch zu den Behauptungen des zuständigen Staatsanwaltes Olaf Braun, die Nebenklage und fallkundige Gutachter in die neuerlichen Branduntersuchungen einbeziehen zu wollen und Auskunft zu den Versuchsplänen erteilt zu haben.

Im Angesicht des vorbereiteten Versuchsaufbaues wird offenbar, warum sich Staatsanwaltschaft, Gutachter und Technischer Leiter der Veranstaltung so vehement gegen eine vorherige Bekanntgabe der Versuchsparameter zur Wehr gesetzt hatten – der Versuchsaufbau entsprach in wesentlichen Punkten nämlich nicht mal der „wenig“ dokumentierten Ausgangssituation vom 7. Januar 2005… Weiterlesen

Falsche Fragen – Keine Antworten !

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Dessauer Staatsanwaltschaft manipuliert Öffentlichkeit und Sachverständige..

..weiterlesen: Begleittext zum Video FALSCHE FRAGEN-KEINE ANTWORTEN (pdf)

FALSCHE ERKLÄRUNG DER STAATSANWALTSCHAFT

Transparenz“-Offensive der Staatsanwaltschaft mit offenen Lügen                      

Am 11. August 2016 veröffentlichte der Pressesprecher der StAW Dessau-Roßlau, StA Olaf Braun eine Pressemitteilung(1) an die zum„ergebnisoffenen Brandversuch“ am 18. August 2016 geladenen Pressevertreter*innen. Darin stellt der StA Braun Behauptungen undUnterstellungen auf, die nicht den tatsächlichen Ablauf der Ereignisse wiedergeben bzw. diese manipulativ verfälschen . .                           .                  . . mehr > LINK/pdf

>   D O K U M E N T E N M A P P E, vom 15.08.2016,  zu:                                                  FALSCHE ERKLÄRUNG DER STAATSANWALTSCHAFT         . . mehr > LINK

.. Aktuelle Informationen, siehe Pressespiegel (Stand 18.8.16)                > LINK

Death of asylum seeker Oury Jalloh re-staged by German investigators                       D.W. / engl.                                                                                         . . more > LINK

 

 

Video: Brandgutachen / Fire Investigation

Video

Deutsche Version (English below):



English version:

Aufruf zur Prozessbeobachtung

Fortsetzung der massiven Repression gegen Initiative in Gedenken an Oury Jalloh am Landgericht Dessau!

Aufruf zur Prozessbeobachtung 

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A K T U E L L :

Die Prozesstermine                                                                                                 (13.10.16 -und Folgetermine)                                                                                          sind auf unbestimmte Zeit verschoben!

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Landgericht Dessau, Willy – Lohmann – Str. 29 / 06844 Dessau-Roßlau

Die Beweise für die Ermordung Oury Jallohs im Dessauer Polizeigewahrsam sind eindeutig. Die fragwürdigen Gutachten, die von Staatsanwaltschaft und Gerichten in Auftrag gegeben wurden, widersprechen den Ansichten diverser externer Sachverständiger, die sich mit dem Fall intensiv auseinandergesetzt haben. Anstatt den Mord endlich aufzuklären, versuchen Dessauer Staatsanwälte und Richter jedoch weiterhin, die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh einzuschüchtern und zu kriminalisieren. Dabei erhalten sie tatkräftige Unterstützung von hochrangigen Dessauer und Magdeburger Polizeiführungskräften:

Im Juni 2015 wurden zwei Aktivisten der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh am Amtsgericht Dessau wegen „Störung einer Versammlung“ (gemeint ist die Gedenkveranstaltung der Stadt Dessau am 7.1.2013 im Beisein des damaligen Revierleiters Georg Schwabe – verwickelt in den Mord von Yangjie Li, des damaligen Polizeipräsidenten Michael Schulze, des Leiters der  Staatsanwaltschaft Dessau Folker Bittmann – verwickelt in die manipulativen Mordermittlungen um Oury Jalloh und Yangjie Li und des damaligen Oberbürgermeisters der Stadt Clemens Koschig), „Nötigung“ (von Steffen Andersch, der aufgrund seiner verbalen Provokationen von der Gedenkdemonstration der Initiative verwiesen wurde) sowie „Beleidigung“ (von  Dessauer Staatsschützern, die nach eigener Aussage im Vorfeld darauf angesetzt worden waren, gezielt Aktivist*innen der Initiative strafrechtlich zu verfolgen) zu Geldstrafen verurteilt.

Gegen den vorsitzenden Richter Rosenberg wurden im Zuge der 18 Tage andauernden Verhandlung mehrere Befangenheitsanträge eingereicht, weil bereits am ersten Prozesstag eine Vorfestlegung des Richters zum Nachteil der Angeklagten offenkundig geworden war, was sich unter anderem  in der von ihm betriebenen Verschleppung des Prozesses über 7 Monate oder der Einschüchterung von Zeugen in seinen weiteren Handlungen zeigte.(Befangenheitsantrag RA Belter 9.1.2015)
Alle Anträge der Angeklagten und deren Verteidiger*in wurden durchweg abgelehnt. Dazu gehörten unter anderem beide Anträge auf Pflichtverteidigung, der Antrag auf Akteneinsicht durch die Verteidigerin und Anträge auf die Ladung von Zeugen wie dem Leitenden Oberstaatsanwalt Folker Bittmann oder dem Leiter des Multikulturellen Zentrums, Razak Minhel.

Einen Tag vor Prozessende, am 12.6.2015, hatte die Verteidigung beantragt, den damaligen Polizeipräsidenten der Polizeidirektion Ost, Michael Schulze, sowie den im Jahr 2013 amtierenden Direktor der Landesbereitschaftspolizei, Rigo Klapa, in den Zeugenstand zu rufen. Ein vor dem Amtsgericht erschienener Zeuge vom Dessauer Staatschutz hatte im April 2015 bei seiner Befragung durch die Verteidigung erklärt, dass es eine Dossiermappe gibt, in welcher „Mitglieder der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ und „prominente Unterstützer“ aufgeführt sind. Fakt ist, dass auch die beiden Angeklagten darunter sind.

“Durch die Bekundungen der Zeugen wird die Existenz der anlasslosen Sammlung und mithin bewiesen, dass ein institutionalisierter Verfolgungseifer gegen mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh besteht. Die Weitergabe der Sammlung, für die eine Rechtsgrundlage nicht existiert, in den Bereich der Polizei und am Einsatz beteiligte Beamte verletzt das Persönlichkeitsgrundrecht der Betroffenen.”, erklärte Rechtsanwalt Thomas Moritz, der Verteidiger des Angeklagten.(https://initiativeouryjalloh.files.wordpress.com/2015/04/1-beweisantrag-12-6-2015.pdf)

Aus juristischer Sicht wäre deshalb das Verfahren gemäß § 260 III StPO wegen eines von den Ermittlungsbehörden zu verantwortenden Verfahrenshindernisses einzustellen gewesen. Richter Rosenberg lehnte auch diesen Beweisantrag nach einigem Zögern ab und beendete den Prozess am darauffolgenden Verhandlungstag am 19.6.2015 mit dem besagten Schuldspruch.
Aufgrund dessen, dass auch der Landtagsabgeordnete Striegel in dieser Dossiermappe ins Visier genommen wurde, zeigten sich GRÜNE und LINKE im sachsen-anhaltinischen Landtag empört über derart rechtswidrige Methoden der Polizei, die sich offensichtlich auch gegen sie selbst richten. Am 8.7.2015 fand deshalb eine Sondersitzung im Landtag statt, in welcher Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) erst versucht hatte, eine Aufklärung im Innenausschuss zu verhindern und dann “um den heißen Brei eierte”.
(http://gruene-fraktion-sachsenanhalt.de/pressemitteilungen/pressemitteilungen/2015/07-2015/aufklaerung-erst-auf-druck-der-opposition/)

Am 13. Oktober 2016 beginnt nun die Revisionsverhandlung gegen einen der Angeklagten, der von Rosenberg zu einer Geldstrafe von insgesamt 6.000 Euro verurteilt worden war.
Die Staatsanwaltschaft Dessau hatte gegen beide Urteile Berufung eingelegt, weil die „abgeurteilten Strafen gegen die Angeklagten nicht tat- und schuldangemessen waren“. Sie forderte deshalb die Verurteilung der Angeklagten zu höheren Einzel- bzw. Gesamtstrafen. Dem Angeklagten unterstellt sie – zynischerweise – eine „offensichtliche Einsichtsunfähigkeit in das begangene Unrecht“. Gegen die Mitangeklagte, die zu einer Geldstrafe von 225 Euro verurteilt worden war, wurde die Berufung trotz Widerspruchs der Verteidigung abgelehnt.

Seit der Ermordung Oury Jallohs im Dessauer Polizeigewahrsam am 7.1.2005 sehen sich all jene Menschen massiven Repressionsmaßnahmen seitens Polizei, Staatsanwaltschaft und Richtern ausgesetzt, die für die Wahrheit kämpfen. Wir haben es hier mit einem institutionalisierten Verfolgungsirrsinn zu tun, der darauf abzielt, die Aufklärung der Todesumstände von Oury Jalloh durch Verfolgung und Einschüchterung zu verhindern. (https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/repression/)

Weitere Informationen zum Prozess vor dem Amtsgericht Dessau 2014-2015:

Prozesserklärung der Angeklagten am 27.11.2014 (pdf)

Prozesserklärung 19.12.2014 (pdf)

Pressemitteilung zum laufenden Prozess vor dem Amtsgericht Dessau 20.1.2015 (pdf)

Plädoyer der Angeklagten am 19.6.2015 (pdf)