Repression gegen Antifaschistin / Prozess wegen “Beleidigung eines Nazis”

AKTUALISIERT, am 14.10.20 > von Irmela: “.. zum Prozeß vom 13.10. in Königs Wusterhausen! Der lief ähnlich ab, wie der erste am 21.07.20. Lediglich die beiden Zeugenaussagen der Polizisten. Die konnten die Anschuldigungen des AfD-Nazis Holger
Schmidt beide nicht bestätigen. Immerhin. Frank Knuffke zeuigte Gedächtnislücken und behauptete, dass er sich von meinem Stinkefinger persönlich nicht angesprochen fühlte. Hier nun der Widerspruch: der kennt mich nun und man mußte ja davon ausgehen, dass ich seinen Begleiter nicht kennen und auch sehen konnte, da dieser auf der anderen Seite von ihm lief. Knuffke konnte sich an mancher gar nicht mehr erinnern.. Ich fand, dass die beiden diesmal unsicher wirkten .. Wiederholt habe ich klar gemacht, dass für mich eine – auch eine kleine Bußgeldzahlung auf keinen Fall infrage kommt. Denn den AfD-Nazi habe ich in keiner Weise – wie von ihm behauptet – beleidigt, da ich ihn überhaupt nicht wahrgenommen hatte. Meine einzige beleidigung als “Zurück-Beleidigung” galt Herrn Knuffke, als Antwort für seine Verunglimpfung und Beleidigung gegen meine Person, für die er ja lt. Amtsgericht freigesprochen wurde. Es waren diesmal 15 solidarisierende BesucherInnen gekommen und leider durften wieder – auch in dem neuen großen Saal nur acht Leute rein. Nun, auf den nächsten Verhandlungstag, – vermutlich erst 2021 – kann man gespannt sein! No pasaran – Sie kommen so bei mir nicht durch!

..

Das Gericht fordert eine Geldbuße von 200 € von der Angeklagten, die den Mittelfinger gegen den NPD-Kader Knuffke erhoben haben soll, der sie vorher beleidigt hat. Sie teilte via sms mit, dass sie die Geldbuße nicht akzeptiert, zumal seine Beleidigung straffrei blieb ..

“Für die Anti-Antifa-Arbeit die willige Justiz eingespannt”                   Prozesserklärung von Irmela Mensah-Schramm – am 21.07.20 Link > pdf

Prozessbericht vom 21.07.20 Link > pdf


Das Amtsgericht Königs-Wusterhausen eröffnet ein Verfahren – wegen “Beleidigung” – gegen Irmela Mensah-Schramm.

Irmela wird vorgeworfen, den NPD-Kader Frank Knuffke, am 30.8.19, während einer Kundgebung gegen eine Wahlveranstaltung der AfD, am VVN-Denkmal in Königs-Wusterhausen, beleidigt zu haben.

Link / pdf > Gerichtsvorladung & Presseinformation von Irmela Mensah-Schramm

Antifaschismus lässt sich nicht kriminalisieren! Kommt zahlreich zum Prozess gegen Irmela!

Link > weitere Informationen zu Repressionen gegen Irmela Mebsah-Schramm

Vorfall am 08.09.20 in Dortmund: .. Die Beamten waren sich einig – wie der ‚Die Rechte’ Mann: ich hätte eine Straftat begangen mit der „Sachbeschädigung“ Link / pdf

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