Ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen hat am Wochenende
ein Menschenrechtstribunal in Berlin organisiert. Im Mittelpunkt stand die
Gesundheitsversorgung von Migrant*innen und Geflüchteten in Deutschland
und der EU. Im Folgenden finden Sie die Pressemitteilung, die wir versendet haben. 
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Aus der Pressemitteilung vom Menschenrechtstribunal in Berlin, 26.10.20
Die gegenwärtige Migrations- und Asylpolitik der Bundesrepublik Deutschland und der EU verletzt das Recht auf Gesundheit und physische und psychische Integrität von Migrantinnen und Geflüchteten schwerwiegend. Das ist das Ergebnis des Menschenrechtstribunals, das ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen am Wochenende in Berlin veranstaltet hat. „Die Berichte von Geflüchteten und ihren Unterstützerinnen zeichnen ein erschreckendes Bild der deutschen und europäischen Migrationspolitik,“ resümiert die Jurorin Sarah Lincoln. „Viele Geflüchtete sind krank und brauchen besonderen Schutz. Stattdessen werden sie wie Menschen zweiter Klasse behandelt, ohne Privatsphäre, ohne Zugang zu angemessener Gesundheitsversorgung, ohne Verfahrensrechte“ ..
Komplette Pressemitteilung als pdf > Link de & > Link engl.