Deutschland im Herbst – remembering Halle

In Gedenken an die Opfer und in Solidarität mit den Überlebenden des Anschlags in Halle.
Samstag 09.10.2021 / 19 bis 22:00 Uhr / Oranienplatz – Berlin / Kreuzberg

An diesem Tag, dem zweijährigen Jahrestag des Anschlags in Halle möchten wir zusammen kommen um einen gemeinsamen Raum zu schaffen für alle, die sich auf den Straßen immer weniger sicher fühlen; für alle, die von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Gewalt betroffen sind.

Der Anschlag in Halle zeigt einmal mehr, wie verschiedene Formen rassistischer und geschlechtsspezifischer Gewalt miteinander verbunden sind und es immer waren. Er verdeutlicht die Notwendigkeit, zusammenzustehen und nicht zuzulassen, dass Rassismus und Antisemitismus gegeneinander ausgespielt werden. Wir, als Communities und Einzelpersonen, die gegen diese Formen der Unterdrückung kämpfen, sollten nicht um die begrenzte Aufmerksamkeit und die limitierten Ressourcen des postnazistischen deutschen Staates und seiner Gesellschaft konkurrieren, sondern solidarisch arbeiten und Allianzen bilden.

Die Veranstaltung wird unter freiem Himmel stattfinden: Bitte bringt eure Masken und, wenn ihr wollt, Kerzen mit.

Die Corona-Regeln werden eingehalten.

Ist möglicherweise ein Bild von Text „deutschlar herbst/ yim (1992) deutschland im herbst wir lassen uns nicht trennen Gedenken an die Opfer und in Solidarität mit den Überlebenden des Anschlags Halle kristallnacht: eineinzelfall: soiste anni dann westen später oeiner frau wieder zertrümmert schonwieder? kommentar: Mahnmal für die Opfer gebrannt Rassismus und Polizeigewalt 9. Oktober, 19:00 Uhr Oranienplatz, Berlin. @JEWISHBUND“


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We invite you to a vigil commemorating two years since the attack in Halle, and in remembrance of its victims, on ​​​​​​​October 9th 19:00, around the Memorial for Victims of Racism and Police Violence at Oranienplatz, Berlin.

On this day we want to gather, to be together, to create a space for everyone who feels less and less safe, for everyone affected by racism, antisemitism and other forms of violence. The attack in Halle shows once more how different forms of racialised and gendered violence are and have always been interconnected. It amplifies the necessity of standing together, and not allowing Racism and Antisemitism to be played against each other. We, as communities and individuals struggling against these forms of oppression, should not compete for the limited attention and resources of the post-Nazist German state and society, but work in solidarity and build alliances.

The event will be in form of an outdoor vigil: please bring your mask and if you like, candles. ​​​​​​​Corona regulations will be upheld.


Kampf für das Leben!

Besuch der Zapatistas in Berlin.Demo gegen die Todesmaschinerie des kolonialen Kapitalismus.Fr 08.10., 16h, Marschallbrücke, Berlin-Mitte (espan. = abajo)

Der globalisierte Kapitalismus operiert weiterhin ungestraft undgrenzenlos, setzt sich über jede Regulierung hinweg und verschlingtalles auf seinem zerstörerischen und neokolonisierenden Vormarsch.Deshalb rufen wir, die Kollektive und Organisationen von unten und linksin Berlin, in Deutschland und der Welt auf, sich an der großenDemonstration gegen die kapitalistische Todesmaschinerie zu beteiligen(in Präsenz und digital). Im Rahmen der Reise für das Leben, dem Besuchsindigener Vertretungen aus Mexiko (EZLN, CNI, FDPTA) in Berlin erhebenwir unsere Stimmen des Protests und machen auch hier klar: YA BASTA! ESREICHT!Ihr kamt mit Schiffen, um zu kolonisieren, um Waffen zu bringen undzahlreiche Länder zu zerstören. Jetzt kommen wir mit dem Schiff, um unsgemeinsam gegen eure Versuche uns auszulöschen, zu erheben!Am Freitag, den 8. Oktober, um 16:00 Uhr landen wir an derMarschallbrücke/ARD-Hauptstadtstudio und ziehen durch das an Profitgiererkrankte Herz unserer geliebten Stadt bis zum Potsdamer Platz. Vorbeian den Orten, wo einige wenige Personen über das Schicksal des ganzenPlaneten bestimmen.Bayer-Monsanto, die Deutsche Bahn und Heckler&Koch sind nur einige dervielen Köpfe der kapitalistischen Hydra, des tausendköpfigen Ungeheuers,dem, wenn man einen seiner Köpfe abschlägt, zwei weitere nachwachsen. Wenn wir etwas aus der Geschichte gelernt haben, dann, dass derKapitalismus nicht von selbst oder aus historischer Notwendigkeituntergehen wird. Um die tödlichen, giftigen und umweltverschmutzendenIndustrien zu stoppen, die den Planeten zu zerstören drohen, bedarf esder aktiven Beteiligung von Menschen aller Farben und Formen. Wirorganisieren und vernetzen, widersetzen uns im Alltag und imöffentlichen Raum. Wir nehmen den Kampf unserer zapatistischenSchwestern und Brüder zum Vorbild, wir sind der Widerstand!Internationale Solidarität. Widerstand. Autonomie. Freiheit.Gerechtigkeit.Wir kämpfen weiter, wir sind die Risse in der Mauer!Wir sind geduldig und würdig, und vor Allem haben wir keine Angst!Koordination Gira Por La Vida – BerlinKontakt: giraporlavida_marchberlin@riseup.net

Lucha por la Vida!Visita de lxs Zapatistxs en Berlín.Marcha contra la máquina de muerte del colonialismo capitalista.Vie 08 Oct, 16h, Marschallbrücke, Berlín-Mitte.El capitalismo globalizado sigue operando impunemente más allá decualquier frontera, burlando toda regulación y devorando todo en suavance destructivo y neocolonizador.Por ello, las colectivas y organizaciones de abajo y a la izquierda deBerlín, de Alemania y del mundo, convocamos a participar (presencial ydigitalmente) en la gran marcha contra la máquina de muerte capitalista.En el marco de la Gira por la Vida, la visita de representantesindígenas de México (EZLN, CNI, FDPTA) en Berlín, alzamos nuestras vocesen protesta y dejamos claro que: ¡YA BASTA!Vinisteis con barcos a colonizar, a traer armas y a destruir nuestrosterritorios. ¡Hoy venimos en barco para unidas levantarnos contra susintentos de aniquilarnos!El viernes 8 de octubre, a las 16:00 horas, aterrizaremos en elMarschallbrücke / ARD-Hauptstadtstudio y marcharemos a través delcorazón codicioso de nuestra querida ciudad hasta el Potsdamer Platz.Pasando por los lugares donde unos pocos determinan el destino de todoel planeta.Bayer-Monsanto, Deutsche Bahn y Heckler&Koch son sólo algunas de lasmuchas cabezas de la hidra capitalista, ese monstruo de mil cabezas que,si le cortas una, le salen dos más. Si algo hemos aprendido de lahistoria, es que el Capitalismo no caerá sólo ni por necesidadhistórica. Detener sus industrias de la muerte, el veneno y la contamitóxicas y contaminantes que amenazan con destruir el planeta requiere laparticipación activa de personas de todos los colores y formas. Nosorganizamos y conectamos, resistimos en la vida cotidiana y en losespacios públicos. Tomamos como modelo la lucha de nuestras hermanas,hermanoas y hermanos zapatistas, ¡somos la resistencia!Solidaridad Internacional. Resistencia. Autonomía. Libertad. Justicia.Seguimos luchando, ¡somos las grietas en el muro!Somos pacientes y dignas y, sobre todo, no tenemos miedo.

Gedenkveranstaltung für Amed Ahmad – Gemeinsam gedenken, solidarisch kämpfen!

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Achtung! Geänderter Ort: Wir treffen uns direkt zur Kundgebung auf dem Münsterplatz in Bonn!

Unsere Forderungen lauten Gerechtigkeit, Gerechtigkeit und Gerechtigkeit. Wir werden nicht aufhören, nach den Mördern von unserem Sohn zu fragen. Wir benutzen das Wort Mörder, weil Menschen Amed getötet haben oder seinen Tod verursacht haben”. (Malek und Fadile Ahmad, die Eltern von Amed Ahmad – im Oktober 2018)Ihr Lieben, bald ist es schon wieder ein Jahr her, dass wir am 13. Oktober gemeinsame in Bonn an Amed Ahmad gedacht haben und Aufklärung und Gerechtigkeit gefordert haben. Eure Solidarität und euer Zuspruch hat der Familie viel Kraft gegeben.

Wir rufen euch auf, auch dieses Jahr an dem Gedenken teilzunehmen: kommt am Jahrestag von Amed Ahmads Beisetzung, am Mittwoch, 13. Oktober um 17:30 Uhr zum Münsterplatz in Bonn ..

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Pressemitteilung / Magdeburg den 16.09.2021

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Protestschreiben der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

gerichtet an

Frau Dr. Katja Pähle

Fraktionsvorsitzende der SPD

im Landtag Sachsen-Anhalt

Sehr geehrte Frau Dr. Pähle,                                  PM als PDF Link

unser heutiger Protest richtet sich gegen die anhaltende Verweigerung der Einsetzung eines längst überfälligen Parlamentarischen Untersuchungsausschusses in Bezug auf die ungeklärten Todesfälle im Polizeirevier Dessau durch den Landtag Sachsen-Anhalt.

In diesem Revier sind in den Jahren zwischen 1997 und 2005 mindestens drei Menschen durch Polizeibeamte des Landes Sachsen-Anhalts auf brutale Weise um ihr Leben gebracht worden:

Am 7.Dezember 1997 wurde der 36-jährige Hans-Jürgen Rose von Dessauer Polizisten zu Tode gefoltert.

Am 30.Oktober 2002 verstarb der 36-jährige Mario Bichtemann in der Gewahrsamszelle 5 an einem Schädelbruch.

Am 7. Januar 2005 wurde der 36-jährige Oury Jalloh in derselben Zelle Nr.5 körperlich schwer misshandelt, an Händen und Füßen auf eine Matratze gefesselt und mit Hilfe von Brandbeschleunigern bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.

Seit über 16 Jahren kämpfen wir, die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh, für die Aufklärung dieser Verbrechen. Dieser Kampf dauert an, weil Polizei und Justiz diese Aufklärung bis heute verweigern und die Verantwortlichen von Anfang an Rückendeckung durch die Politiker*innen des Landes Sachsen-Anhalt erhalten haben. Continue reading

Remembering Luke Holland – vor 6 Jahren ermordet!

++Kundgebung: Montag, den 20. September 2021 um 18 Uhr, Ringbahnstraße Ecke Walterstraße in Berlin Neukölln++

Luke Holland wurde am 20.09.2015 in der Neuköllner Ringbahnstraße aus nächster Nähe brutal – wie aus dem Nichts – mit einer Schrotflinte erschossen, er hatte keine Chance zu überleben.Luke Holland war Brite, 31 Jahre alt, Jurist und lebte erst seit kurzer Zeit in Berlin. Er kam gerade aus der Kiezkneipe „Del Rex“ – einer Bar, in der vor allem ein internationales, junges Publikum zusammenkam. Nach dem Mord an Luke wurde die Kneipe geschlossen.Lukes Mörder, Rolf Zielezinski wurde im Juli 2016 zu knapp 12 Jahren Haft verurteilt. Seine Wohnung war voller Nazi-Devotionalien, einer Fahne der verbotenen Neonaziband Landser, diversen schussfähigen Waffen und Munition sowie einem Kilo Schwarzpulver (Sprengstoff). Er äußerte sich häufiger verächtlich über “die Ausländer” im Kiez.Ein rassistisches/rechtes Motiv wollten Richter und Staatsanwälte trotzdem nicht erkennen. Sie haben den Mordprozess entpolitisiert – die Tat wurde zu einem „Mord ohne Motiv“. Aus dem Mörder wurde verharmlosend ein “Waffennarr”, ein “Alkoholiker mit Sammelleidenschaft” und natürlich ein “Einzeltäter” vor dem Landgericht Berlin-Moabit. Auch einem möglichen Zusammenhang zum Mord an Burak Bektaş wurde nicht nachgegangen.Zu dem sogenannten Neukölln-Komplex, einer nicht abreissenden Serie von rassistischen und faschistischen Gewalttaten in Neukölln, gehören auch der unaufgeklärte Mord an Buark Bektaş am 5. April 2012 und der Mord an Luke Holland am 20.09.2015. Genauso wie die Angriffe, Anschläge und Bedrohungen gegen Linke, Migrantinnen, Buchläden und Kneipen.Lasst uns solidarisch Zusammenstehen.Unsere Solidarität gilt Phil, dem Vater von Luke Holland und seinen Freundinnen und Freunden.Wir gedenken auch Rita Holland, der Mutter von Luke Holland, die sich am 21. Oktober 2019 das Leben nahm, weil sie den Schmerz über den Verlust ihres Sohnes nicht mehr ertragen konnte.Vor einem Jahr, am 20.09.2020 wurde Rita Holland in Manchester neben ihrem Sohn Luke beigesetzt.Kommt zur Kundgebung am 20. September 2021 – Luke Holland unvergessen.—–Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş https://burak.blackblogs.org burak-initiative@web.de

Pressemitteilung vom 13.09.2021

+++ copservation.de – unabhängige Datenbank mit über 700 Vorfällen
ist online +++

Wenn Fälle von polizeilichem Fehlverhalten die Öffentlichkeit
erreichen, werden diese oft nur kurzweilig und – als sogenannte
“Einzelfälle” – isoliert betrachtet. Daraus folgt, dass kaum eine
systematische Untersuchung bzw. gesamtgesellschaftliche
Auseinandersetzung über deren Zusammenhänge und Ursachen stattfindet.
Einen Beitrag für einen umfassenderen Diskurs liefert ab sofort die
unabhängige Rechercheplattform copservation.de. Die engagierte Gruppe
von Freiwilligen hat im Jahr 2019 begonnen Presseberichte zu
kontroversem Verhalten der Polizei seit der Wiedervereinigung zu
sammeln. Die bisher über 700 dokumentierten Fälle werden auf einer
interaktiven Karte dargestellt. Bei der weiteren Recherche setzen die
Macher:innen auch auf die Mitarbeit der Bevölkerung.

„Wir wollen dazu anregen sich kritisch mit den Zuständen in der
deutschen Polizei zu beschäftigen und stellen dem Einzelfall-Narrativ
eine hohe Anzahl von konkreten Fällen entgegen.” stellt Kim, ein
Mitglied Gruppe, fest. Berichte über Fehlverhalten von Polizist:innen
werden nach suchbaren Kriterien wie Jahr, Ort und Kontext sortiert und
auf der Karte mit der jeweiligen Quelle angezeigt. Jede:r kann noch
nicht dokumentierte Vorfälle unter Angabe der Quelle über ein
Online-Formular eintragen, die nach erneutem Check-up freigeschaltet
werden.

„Unsere Datenbank befindet sich in stetiger Entwicklung und wird
langfristig immer umfangreicher. Als Pressespiegel schaffen wir damit
eine solide Informationsbasis, auf deren Grundlage die
Auseinandersetzung mit den aufgezeigten Umständen gefördert werden
werden soll und kritische Stimmen ihre Argumentation untermauern
können. Die erfassten Vorfälle sind bereits in öffentlich
zugänglichen Medien publiziert, wir sammeln und archivieren sie. Wir
hoffen auf breite Unterstützung und dass die Chronik als
Recherchewerkzeug viel genutzt wird.”

Für weitere Fragen und Informationen zur Webseite steht copservation.de
gerne zur Verfügung.

Kontakt:

kontakt@copservation.de

Webseite:
www.copservation.de [2]

Twitter:
https://twitter.com/cop_servation?lang=de

Instagram:
https://www.instagram.com/copservation/?hl=de

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Copservation – Chronik zu Polizeiverhalten

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website: www.copservation.de [1]

twitter: twitter.com/cop_servation

instagram: instagram.com/copservation/



Links:
——
[1] http://www.copservation.de
[2] http://www.copservation.de/

41. Jahrestag – Gedenken an Châu und Lân

Im Gedenken an Châu und Lân rufen wir anlässlich ihres 41. Todestag zum gemeinsamen Erinnern und Gedenken auf. Kommt am 22. August 2021 um 16 Uhr in die Halskestraße 72 / 2213-Hamburg ( BY INITIATIVE CHAU UND LAN )

Am 22. August 1980 warfen Mitglieder der terroristischen Neonazi-Vereinigung “Deutsche Aktionsgruppen“ Brandsätze durch ein Fenster der Geflüchtetenunterkunft in der Halskestraße in Hamburg-Billbrook. Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân starben bei dem Anschlag.

Es waren die ersten dokumentierten rassistischen Morde in der BRD. Weitere folgten seitdem: Mindestens 250 Menschen wurden bis heute von Rassist_innen ermordet.

Anlässlich des 41. Jahrestages des Brandanschlages von 1980 werden wir den beiden Ermordeten mit einer Kundgebung vor der damaligen Geflüchtetenunterkunft gedenken. Wir wollen darüber sprechen, warum immer noch kein Denkmal vor Ort existiert und mit euch in den Austausch kommen .. Continue reading

Aufruf zur Protestkundgebung vor dem Landtag in Sachsen-Anhalt

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Am 16. September 2021 findet in Magdeburg die zweite Sitzung des neu gewählten Landtages von Sachsen-Anhalt statt. Dieses Datum wollen wir nutzen, um gegen die anhaltende Politik des Verschweigens und Vertuschens im Fall der Morde an Hans-Jürgen Rose (1997), Mario Bichtemann (2002) und Oury Jalloh (2005) im Polizeirevier Dessau zu protestieren.

Kommt am 16.9.2021 zwischen 10-13 Uhr zu unserer Kundgebung vor das Landtagsgebäude am Domplatz in Magdeburg!

Stellt euch gegen die Lügen von Polizei, Justiz und Politik und unterstützt unseren Kampf für Wahrheit, Aufklärung und Gerechtigkeit!

Oury Jalloh – Das war Mord!            

Wir klären auf! 

Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

Plakat JPG (Aufruf)Facebook Event

16.9.21-bus

 

Fest der Vielen – Von Hanau bis Duisburg, von Halle bis Köln – antirassistische Kämpfe verbinden!

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Samstag, 28. August 2021, 15 – 22 Uhr, Duisburg Hochfeld, Rheinpark, Umsonst und Draußen

28-8-21-klZwei Tage nach dem 37. Jahrestag des rassistischen Brandanschlags in Duisburg-Wanheimerort, bei dem sieben Duisburger:innen im Jahr 1984 ihr Leben verloren haben, veranstalten wir gemeinsam mit der Initiative Duisburg 1984, dem Djäzz und der Initiative Amed Ahmad das Fest der Vielen im Hochfelder Rheinpark. Auf unserem Fest kommen wir zusammen, um an die Opfer des rassistischen Brandanschlags 1984 in Duisburg zu gedenken, um uns an ihre Namen zu erinnern und ihre Geschichte in das Gedächtnis unserer Stadt zu bringen! Wir kommen aber auch zusammen, um für die Zukunft unseres Zusammenlebens ein starkes Zeichen zu setzen, und uns gegen den alten und neuen Rassismus zu solidarisieren

.. weitere Infos > Link