Video- & Foto Beweise vom 7. Januar 2016 gesucht

…unser Freund und Aktivist der Initiative Michael S. soll im August 2017 wegen gefährlicher Körperverletzung“ (von Polizeibeamten) vor das Amtsgericht Dessau-Roßlau gezerrt und abgeurteilt werden…
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Die gefährlich unverletzten Polizeibeamten der Landesbereitschaftspolizei Magdeburg (im Bild) haben den 61-jährigen angezeigt und die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau behauptet nun im „besonderen öffentlichen Interesse…der Strafverfolgung“, er hätte „…mehrmals jeweils eine Hand voll Feuerzeuge (sic) in Kopfhöhe in Richtung der ca. 5 m vor Ihnen stehenden Polizeibeamten D., K., B., S. S., und V. (im Bild), welche nur durch ausweichende Kopfbewegungen ein Treffen und insoweit auch möglicherweise Kopfverletzungen verhindern konnten, welche Sie jedoch beim Werfen zumindest billigend in Kauf nahmen, zumal die Polizeibeamten auf Grund des bis dahin friedlichen Verlaufs der Demonstration keine Helme trugen.“

…wir bitten alle, die am 7. Januar 2016 bei unserer Demo zum 11. Todestag von Oury Jalloh vor der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau anwesend waren und:
– Fotos
– Videos
– Beobachtungen

gemacht haben, die den vorgeworfenen Sachverhalt erhellen oder entkräften können, sich bei unserer Initiative unter:
ouryjalloh.initiative@gmail.com   oder
initiative-ouryjalloh@so36.net

zu melden, um uns die entsprechenden Beweismittel oder Zeugenaussagen zur Verfügung zu stellen.

Zeug_innenaufruf als pdf zum Weiterverteilen

Erneute Repression gegen die Initiative

Gefährlich unverletzt
Dessau: Justiz macht Mitglied der Oury-Jalloh-Initiative den Prozess.
Der Mann habe Feuerzeuge in Richtung Polizei geworfen
Von Susan Bonath 1. / 2. April 2017 JUNGE WELT        > mehr (pdf)

bisherige Verhandlungstage sind:

02.08.2017, 10.15 Uhr

18.08.2017, 10.00 Uhr

jeweils in der Willy-Lohmann-Straße 33 in Dessau

Statement to the media by the United Nations’ Working Group of Experts on People of African Descent, on the conclusion of its official visit to Germany, 20-27 February 2017

Berlin, 27 February 2017

Statement as pdf

The Working Group of Experts on People of African Descent thanks the Government of Germany for its invitation to visit the country from 20 to 27 February, and for its cooperation. We thank the Federal Foreign Office, and the authorities in Berlin, Saxony-Anhalt, Saxony, Hesse, North Rhine-Westphalia and Hamburg for their support. The views expressed in this statement are of a preliminary nature and our final findings and recommendations will be presented in our mission report to the United Nations Human Rights Council in September 2017.

During the visit, the Working Group assessed the human rights situation of people of African descent living in Germany, and gathered information on the forms of racism, racial discrimination, xenophobia, Afrophobia and related intolerance they face. The Working Group studied the official measures taken and mechanisms to prevent systemic racial discrimination and to protect victims of racism, as well as responses to multiple forms of discrimination.

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